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Olivenöl macht länger satt
Zitat:
Olivenöl macht länger satt

Die in vielen Fetten enthaltene Ölsäure wird im Dünndarm in das Hormon Oleylethanolamid (OEA) umgewandelt, das den Appetit zügelt. Dies beobachteten Forscher um Gary Schwartz von der Yeshiva University in New York und Kollegen an Nagetieren.

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Posted by andy on 10-08 8:51AM (546 Aufrufe)
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Zucker legt Appetitbremse lahm
Zucker und andere Kohlenhydrate lassen die Zellen zur Appetitkontrolle im Gehirn schneller sterben. Die Folgen sind mehr Hunger und Übergewicht.

Zucker zerstört das Gleichgewicht von Hunger- und Sättigungssignalen
Mit zunehmendem Alter bauen die Zellen für die Appetitkontrolle im Gehirn ab. Schuld an dem Verfall sind freie Radikale, die besonders gut gedeihen, wenn jemand viel Zucker und andere Kohlenhydrate isst. Die Folgen sind verstärkter Hunger und letztlich Übergewicht.

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Quelle: focus.de
Posted by andy on 08-23 12:07PM (1018 Aufrufe)
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Akne und Narben durch Steroide
Bei einem 21-jährigen Bodybuilder aus Deutschland bewirkte der Steroidmissbrauch eine gravierende Akne, die nach antiseptischer und antibiotischer Therapie zwar abheilte, jedoch schwere Narben hinterlies.

Weiter zum englischen Artikel... (Achtung: mit Fotos)
Posted by andy on 08-23 7:37AM (1394 Aufrufe)
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Statisches Dehnen vor dem Sprint verschlechtert die Leistung
Zitat:
Static stretching before sprinting resulted in slower times in all three performance variables. These findings provide evidence that static stretching exerts a negative effect on sprint performance and should not be included as part of the preparation routine for physical activity that requires sprinting.


Hier geht's zum Abstract...
Posted by andy on 08-22 1:00PM (797 Aufrufe)
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Extremer Leistungssport - Fitnesstest für DNA
Zitat:
Extremer Leistungssport - Fitnesstest für DNA

Ungewöhnlich starke körperliche Belastung provoziert zwar oxidativen Stress, der in der Folge aber keine nachhaltigen DNA-Schäden verursacht. Dies ist eines der zahlreichen Ergebnisse eines ungewöhnlichen Forschungsprojektes des Wissenschaftsfonds FWF, die jetzt veröffentlicht werden. Im Rahmen dieser Studie nahmen 42 Männer nicht nur an einem Triathlon, sondern gleichzeitig auch an einer umfassenden medizinischen Studie teil. In dieser wurden zahlreiche physiologische Werte in einem Zeitraum von zwei Tagen vor bis 19 Tage nach dem Triathlon untersucht.

Von "Sport macht fit" bis "Sport ist Mord" reicht das Spektrum persönlicher Einschätzungen der Konsequenzen körperlicher Betätigung. Wissenschaftlich unbestritten ist der physiologische Nutzen eines regelmäßigen Sporttrainings - nicht so eindeutig belegt ist der für extreme Ausdauerbelastung. Tatsächlich gibt es Indizien, dass z. B. Ultra-LangläuferInnen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko durch starken oxidativen Stress erleiden. Dabei entstehen reaktive Formen von Sauerstoff und Stoffwechselprodukte, die Zellen- und Zellbestandteile schädigen können. Ob diese Belastung der LäuferInnen auch die oftmals als Konsequenz beobachteten DNA-Schädigungen verursacht, klärte nun ein Projekt des Wissenschaftsfonds FWF.

Eisenharte Wissenschaft
Im Rahmen des Projektes wurden 42 männliche Teilnehmer des Ironman Austria untersucht. Von diesen wurden in der Folge 24 Teilnehmer für eine erweiterte Untersuchung auf DNA-Schäden herangezogen. Zu den Ergebnissen Studienleiter Prof. Karl-Heinz Wagner vom Dept. für Ernährungswissenschaften der Universität Wien: "Oxidativer Stress wird durch aggressive Sauerstoff-Radikale im Körper gebildet, die auch DNA schädigen können. Den kurzfristigen Anstieg einiger Indikatoren für oxidativen Stress während des Wettbewerbs konnten wir sehr gut belegen und haben diese Ergebnisse auch bereits publiziert. Jetzt konnten wir jedoch zusätzlich noch zeigen, dass es trotz dieses Anstiegs zu keinen nennenswerten und dauernden Schäden der DNA der Sportler kam. Ein Ergebnis, das überrascht und zunächst im Widerspruch zu Daten aus ähnlichen Studien zu liegen scheint."

So zeigten andere Studien vor Kurzem während des Rennens einen Anstieg von DNA-Schäden bei LäuferInnen eines Ultra-Marathons. Gleiches galt für MarathonläuferInnen unmittelbar nach dem Rennen. Doch untersuchten diese Studien weder Wettbewerbe, bei denen die körperliche Anstrengung länger als 8 Stunden dauerte, noch wurden die Daten über einen so langen Zeitraum wie bei dem Projekt von Prof. Wagner erhoben. So sammelte das österreichische Forschungs-Team Blutproben der Triathleten zu insgesamt fünf Zeitpunkten: 2 Tage vor dem Rennen sowie 20 Minuten und 1, 5 bzw. 19 Tage nach dem Rennen.

Zu den scheinbaren Widersprüchen meint Mag. Stefanie Reichhold, die gemeinsam mit Mag. Oliver Neubauer das Projekt operativ betreute: "In den vergleichbaren Studien wurden andere, v. a. kurzlebige DNA-Schäden analysiert. In unserer Studie konzentrierten wir uns vor allem auf Schädigungen der DNA, die sich nach der Zellteilung auch in Tochterzellen wiederfinden und somit zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung des Körpers führen können. Doch hier ist Entwarnung zu geben - unsere Studie zeigt klar, dass es in diesem Fall zu keiner Erhöhung der untersuchten DNA-Schäden durch extremen Leistungssport kam."

Fit dank Stress
Für das Team um Prof. Wagner ist dieses Ergebnis ein Hinweis darauf, dass ein austrainierter Körper auf erhöhten oxidativen Stress - und die damit einhergehende Gefahr von DNA-Schäden - mit verstärkter Aktivierung von Gegenmechanismen reagiert. Dies können zum einen DNA-Reparaturmechanismen sein, aber auch Maßnahmen zur Bekämpfung der ursächlichen freien Sauerstoffradikale. Diese Interpretation steht im Einklang mit anderen bereits publizierten Ergebnissen aus dieser Studie, die eine sehr rasche und heftige entzündliche Reaktion des Körpers während der Belastung zeigen - und ein ebenso rasches Abklingen dieser physiologischen Vorgänge. Zusammenfassend deuten die Ergebnisse des FWF-Projektes an, dass die Auswirkung von Extremsport stark vom Trainingszustand abhängt - und nicht vor der molekularen Ebene haltmacht.

Originalpublikation: No acute and persistant DNA Damage after an Ironman Triathlon. S. Reichhold, O. Neubauer, V. Ehrlich, S. Knasmüller & K.-H. Wagner, Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 2008, 17(Cool.

Quelle: Presseaussendung Der Wissenschaftsfonds FWF
Posted by andy on 08-21 3:12PM (996 Aufrufe)
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Kondition: Schlagzeug schlägt Fußball
Rock-Drummer verausgaben sich mehr als Profi-Fußballer: In 90 Minuten verbrennen sie ebenso viel Energie – aber sie müssen wesentlich öfter ran.

Der Vergleich zweier Superstars ihrer Klassen hat es an den Tag gebracht: In 90 Minuten erbringt der portugiesische Spitzenkicker Cristiano Ronaldo auf dem Spielfeld genauso viel Leistung wie „Blondie“-Drummer Clem Burke auf der Bühne.

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Posted by andy on 07-23 5:30AM (1322 Aufrufe)
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Schlank durch Gedankenkraft

Foto: greenchild

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Möglicherweise kann eine einfache Appetitbremse beim Abspecken helfen: Der Gedanke an die jüngste Mahlzeit dämpft die Lust auf Snacks.

Egal, ob Keks oder Kuchen, Schokoriegel oder Popcorn – manchmal erscheinen kleine Zwischenmahlzeiten geradezu unwiderstehlich. Doch Abnehmwillige können mit einem kleinen Trick ihren Appetit auf Zwischenmahlzeiten zumindest teilweise ausbremsen. Das zeigt eine Studie von Suzanne Higgs von der Universität Birmingham. Danach genügte allein die Erinnerung an die letzte Mahlzeit, um weniger Lust auf die Süßigkeiten zu verspüren. Das berichtet die Forschergruppe in den Fachmagazinen „Physiology & Behavior“ und „New Scientist“.

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Quelle: Focus Gesundheit
Posted by andy on 04-24 3:40PM (1928 Aufrufe)
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Muskelkater trotz Stretching

Photo by LotusHead(@sxc.hu)

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Muskelkater trotz Stretching

Einer australischen Studie zufolge kann kurzes Dehnen vor oder nach dem Sport weder Muskelkater noch Sportverletzungen verhindern.

An sonnigen Frühlingswochenenden treibt es selbst überzeugte Fitnessmuffel raus an die frische Luft – gern im Jogging-Outfit oder auf dem Sportrad. Solche spontanen Sportattacken enden meist mit Muskelkater oder gar einer Sportverletzung. Da hilft es auch nicht, wenn jemand vor oder nach dem Sport kurz seine Muskeln stretcht. Denn „die weitverbreitete Empfehlung, sich zum Schutz vor Muskelkater zu dehnen, hat bislang keine wissenschaftliche Grundlage“, sagt Martin Halle, Professor für präventive und rehabilitative Sportmedizin an der TU München.

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(Quelle: Focus Gesundheit)
Posted by andy on 03-30 11:03AM (1626 Aufrufe)
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Frauen bauen Muskeln schneller ab

Photo by dolar (@scx.hu)

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Frauen bauen Muskeln schneller ab

Frauen haben nicht nur von vornherein weniger Muskelmasse als Männer, sie bauen sie im Alter auch schneller ab – ein wichtiger Indikator für eine schwindende Fitness.

Die Ursache für den weiblichen Muskelschwund in der zweiten Lebenshälfte liegt darin, dass der Körper von Frauen anders mit Nahrung umgeht als der männliche. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Washington University School of Medicine in St Louis, Missouri, und der Universität von Nottingham in England in einer aktuellen Studie. Sie entdeckten, dass Frauen nach den Wechseljahren weniger gut in der Lage sind, Protein aus der Nahrung in den Muskeln zu speichern als Männer im gleichen Alter. Das könnte mit der rückläufigen Östrogenproduktion der Frauen nach der Menopause zusammenhängen. Das Hormon ist dafür bekannt, eine wichtige Rolle im Muskelaufbau beider Geschlechter zu spielen.

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Posted by andy on 03-26 11:22AM (1877 Aufrufe)
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Erfolgreich abnehmen

Photo by lusi(@scx.hu)

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Wie man erfolgreich abnimmt, verrät der Ernährungspsychologe Prof. Dr. Volker Pudel in einem Artikel des Onlinemagazins Focus.
Die Psychotricks der Schlanken
Posted by andy on 03-18 5:17PM (2399 Aufrufe)
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Kettlebells bald in Fitnessstudios

Photo by kl.fitness(@flickr.com)

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Kettlebells erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Das merkt man hier im Forum. Jetzt sollen die Balls of Steel auch in die deutschen Fitnessstudios eingeführt werden. Sechs Fitness Company Clubs nehmen sie in ihr Programm auf (vorerst geplant in Berlin, Hamburg, Darmstadt und Frankfurt am Main). Ob es zu einer Revolution in den heiligen Hallen kommt oder hier nur ein Trendprodukt ausgeschlachtet wird, bleibt wohl abzuwarten.

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Posted by andy on 03-14 12:06PM (1690 Aufrufe)
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Marathon mit 101

Photo by iwanbeijes(@sxc.hu)

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ABC News berichtet über einen 101-jährigen, der sich auf einen Marathon vorbereitet. Da soll noch einer von uns sagen, er/sie wäre zu alt.
He Sings, He Runs and He's Only 101

Quelle: ABC News
Via: Rosstraining.com Blog
Posted by andy on 03-09 9:00AM (1106 Aufrufe)
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Dehnen macht stark

Photo by LotusHead(@sxc.hu)

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Ein interessanter englischsprachiger Artikel übers Dehnen und seinen Effekt auf die Muskelkraft.
Stretching may offer extended benefits
Study shows gains in strength and endurance, but best timing still debated

Hier ein Auszug:
"Stretching appears to do more than just increase range of motion," says study author Arnold Nelson, an associate professor of kinesiology at Louisiana State University in Baton Rouge. Nelson believes stretching affects muscles in a similar way as strength-training but on a smaller scale. "We suspect it's activating some of the same things in the cell that exercise activates," he says. (Quelle: FightGeek)
Posted by andy on 02-27 8:08AM (1178 Aufrufe)
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Dick durch Umwelthormone?
Dick wird, wer mehr Energie aufnimmt, als er verbraucht. Wenn sich zu viele Pfunde ansammeln, liegt dies zum großen Teil an falschen Essgewohnheiten. Nun steht mit Bisphenol A jedoch ein chemischer Stoff im Verdacht, an der Entstehung von Übergewicht beteiligt zu sein.

Mehr zum Thema...

Quelle: UGB Gesundheits-Förderung
Posted by andy on 10-10 11:57AM (1756 Aufrufe)
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Übergewichtige dürfen ohne Sorgen um ihre Kniegelenke joggen
Übergewichtige dürfen ohne Sorgen um ihre Kniegelenke joggen oder walken, berichtet die "Apotheken Umschau".

Zu viele Pfunde erhöhen zwar das Arthroserisiko im Knie. Aber Laufsport, der hilft, das Fett abzuschmelzen, schadet ihnen nicht zusätzlich. Das haben Forscher der Universität Boston (USA) in einer Langzeituntersuchung mit 1200 Teilnehmern nachweisen können.

Quelle: Pressemitteilung Apotheken Umschau
gefunden über Extremnews
Posted by andy on 09-18 8:23PM (3279 Aufrufe)
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Abnehmen verbessert die Potenz

Photo by sarej(@sxc.hu)

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Endlich mal wieder gute Nachrichten!

Abnehmen verbessert die Potenz

Bewegungsmangel, falsche Ernährung und Übergewicht sind Ursachen der Arterienverkalkung. Sie verhindert, dass die Schwellkörper des Lustorgans wie gewünscht arbeiten. Bei Diabetikern kann auch noch eine Nervenschädigung hinzukommen, die ebenfalls die Potenz dämpft. Doch selbst, wenn das Malheur schon eingetreten ist, gibt es ein Zurück, betont Leiber. In einer Studie erlangten 30 Prozent der impotenten Männer, die Übergewicht abbauten und sich regelmäßig bewegten, innerhalb von zwei Jahren die Erektionsfähigkeit zurück. Nicht nur der günstige Effekt auf die Gefäße spielt eine Rolle. Auch der Testosteronspiegel steigt. Dadurch werden sowohl sexuelles Verlangen als auch die Erektionsfähigkeit gefördert.

Quelle: Pressemitteilung Wort und Bild "Diabetiker Ratgeber"

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Quelle: Pressemitteilung Wort und Bild "Diabetiker Ratgeber"
Gefunden über Extremnews
Posted by andy on 07-27 6:39PM (3249 Aufrufe)
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Fettverbrennung und Fitness durch Intervalltraining
Mal wieder was Wissenschaftliches zum Thema:
Interval Training Burns More Fat, Increases Fitness, Study Finds
Posted by andy on 07-01 4:38PM (5667 Aufrufe)
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Gewichtsabnahme funktioniert nur langsam von gmx.de...
Gewichtsabnahme funktioniert nur langsam
Bonn (dpa/tmn) - Ein bis zwei Kilo Gewichtsabnahme pro Monat sind realistisch. Wer mehr abnehmen will, riskiere einen Jo-Jo-Effekt und gesundheitliche Störungen, warnen die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der aid Infodienst Verbraucherschutz in Bonn.
Die langsame Gewichtsreduzierung sei mit einer ausgewogenen Ernährung und Sport möglich. Ist das erste Etappenziel erreicht, sollte der Körper nach Ansicht der Experten eine Pause bekommen und Gelegenheit, das neue Gewicht vier bis sechs Wochen lang zu halten. Erst danach empfehle sich eine weitere Gewichtsabnahme um maximal drei Kilo.
Das Gewicht lässt sich nicht unbegrenzt verringern. Wurden etwa 10 Prozent des derzeitigen Körpergewichts reduziert, ist möglicherweise eine Grenze erreicht, erläutern die Experten. Wer dann versucht, noch weiter abzunehmen, muss damit rechnen, dass der Körper gegensteuert. Besser sei, das neue Gewicht zu halten und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt weiter abzunehmen.


quelle: gmx.de
Posted by jus04 on 06-27 6:54PM (4142 Aufrufe)
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Diät-Drinks - Pfandfrei aber nicht kalorienarm

Photo by killerwig (@sxc.hu)

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Zuckerfrei und ohne Pfand - so sind sie im Supermarkt zu haben: trendige Diätgetränke. Neben Diabetikern sollen sie gesundheitsbewusste oder junge Konsumenten locken. Doch die verstehen das Wörtchen "Diät " häufig ganz falsch.


Gesund und fit will der Mensch sein und greift häufig zu Ernährungsmitteln, die ihm dies versprechen. Auch die Getränkeindustrie ist längst auf den Zug aufgesprungen. Werbewirksam vermarktet sie immer mehr so genannter Diät-Erfrischungsgetränke. Die entstehen schon, wenn zum Beispiel Fructose (Fruchtzucker) statt Haushaltszucker ins Produkt gemischt wird. Schöner Nebeneffekt: Für diätetische Getränke müssen die Hersteller kein Pfand erheben. Die Diätverordnung will es so. Ein Umstand, mit dem sich durchaus werben lässt.

Fruchtzucker macht Mäuse dick

"Diese Trendgetränke kommen oft bunt und peppig daher und sprechen vor allem eine junge Zielgruppe an", weiß Ursula Tennberge-Weber von der Verbraucherzentrale NRW. Für Normalverbraucher seien Diätgetränke unter gesundheitlichen Aspekten aber schlicht überflüssig. "Das Wort Diät wird von den Konsumenten häufig ganz falsch interpretiert. Die meinen, wenn Diät draufsteht, sei das Getränk auch besonders kalorienarm und eigne sich dafür, das eigene Gewicht zu reduzieren." Ein Trugschluss, wie die Ernährungsexpertin weiß.

"Fructose enthält fast die gleiche Menge an Kalorien wie Zucker, wird aber im Körper ganz anders umgesetzt", so Tennberge-Weber und verweist auch auf eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam. Dort hatten Wissenschaftler mit Tierversuchen an Mäusen sogar festgestellt, dass die Aufnahme von Fructose die Körperfett- und Gewichtszunahme bei den Tieren deutlich steigerte. Mit den neuen Daten wollen die Forscher einen Zusammenhang zwischen dem weltweit angestiegenen Fructosekonsum und der stetig steigenden Zahl übergewichtiger Menschen liefern. Dazu seien allerdings weitere Untersuchungen nötig.

Süßstoff für Diabetiker

Auch Claudia Lenden, von der Deutschen Diabetes Gesellschaft, rät Diabetikern von Diätgetränken mit Fructose ab. Gerade bei übergewichtigen Diabetikern könnten sich solch kalorienreiche Getränke negativ auf die Blutfette im Körper auswirken und zu Gesundheitsschädigungen führen. "Diabetiker sollen lieber zu Getränken mit Süßstoffen greifen."

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Quelle: wdr.de
Posted by andy on 08-01 10:49AM (2914 Aufrufe)
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Energy Drinks machen müde

Photo by adamci(@sxc.hu)

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Die angeblich aufmunternde Wirkung zucker- und koffeinhaltiger Getränke wird von einer neuen Studie in Frage gestellt. Diese besagt, dass gesüßte Koffeindrinks eher schläfrig als wach machen. Clare Anderson vom Sleep Research Centre der Universität Loughborough in Großbritannien, fand mit ihren Kollegen heraus, dass Menschen eine Stunde nach der Einnahme eines zucker- und leicht koffeinhaltigen Getränks eine längere Reaktionszeit hatten, als nach der Einnahme eines koffeinhaltigen Getränks ohne Zucker. Zudem waren sie weniger konzentriert.

"Ein Zuckerrausch bringt nichts, wenn man seine Müdigkeit bekämpfen will. Man sollte solche Getränke mit viel Zucker und wenig Koffein vermeiden. Viel besser ist es, eine maßvolle Dosis Koffein mit einem kurzen Nickerchen zu verbinden", erklärt Professor Jim Horne vom Schlafforschungszentrum der Uni Loughborough.

Zehn Versuchspersonen tranken während ihres mittäglichen Leistungstiefs kurz vor 14 Uhr einen Energy-Drink, in der nächsten Woche dann ein Placebo-Getränk ohne Zucker und Koffein. Nach dem Trinken mussten sie für jeweils dreimal eine halbe Stunde ihre Reaktionsfähigkeit unter Beweis stellen. Die Reaktionszeiten waren während der ersten beiden Durchläufe vergleichbar, bei der dritten Etappe – ungefähr 80 Minuten nach dem Trinken – unterliefen der Gruppe während des Energy-Tags jedoch deutlich mehr Fehler.

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Quelle: Men's Health
Posted by andy on 07-24 8:59PM (6760 Aufrufe)
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Kirschsaft hilft gegen Muskelkater

Photo by shibuya86(@sxc.hu)

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Kirschsaft hilft gegen Muskelkater

Kirschsaft beugt möglicherweise Muskelkater vor. Das postulieren Wissenschaftler der University of Vermont, USA. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Onlineausgabe des British Journal of Sports Medicine (published online ahead of print).

Bei sportlicher Überbelastung bilden sich Mikrorisse im Muskelgewebe. Entzündliche Prozesse und Wassereinlagerungen führen zum Anschwellen des Muskels. Den damit verbundenen Dehnungsschmerz bezeichnen wir als Muskelkater. „Nur zwei Spezies von Säugetieren erleidet Muskelkater: Menschen und Pferde“, erläuterte Declan Connolly von der University of Vermont.

Die Wissenschaftler haben die Wirkung von Sauerkirschsaft in einer placebokontrollieren Ministudie untersucht. „Die antiinflammatorische Wirkung von Kirschsaft ist bereits untersucht worden. Der Fokus unserer Forschung war ein neues Gebiet: der Muskelkater“, erklärt Connolly. An der Studie nahmen 14 männliche Collegeschüler teil. Sie tranken drei Tage lang vor einer Übung und in den vier Tagen danach eine Flasche Sauerkirschsaft oder einen Placebosaft. Eine Flasche Kirschsaft entsprach etwa 50 bis 60 Sauerkirschen.

Die Übung bestand in Flexions- und Extensionsbewegungen mit starker Belastung des Oberarms. Die Probanden gaben täglich ihre Muskelschmerzhaftigkeit auf einer visuellen Analogskala von eins bis zehn an. Zusätzlich unterzogen sie sich diversen Tests zur Messung der Muskelleistung. Die Forscher wiederholten den Versuch nach 14 Tagen mit vertauschten Placebo- und Testgruppen.

Das Ergebnis der Studie zeigt einen signifikanten Unterschied zwischen Sauerkirschsaft- und Placebotrinkern. Bei Placebokonsum konnten die Teilnehmer ihre Muskeln an den Folgetagen um durchschnittlich 22 Prozent weniger beanspruchen. Bei lediglich vier Prozent Verlust lag die Muskelleistung bei Probanden, die Kirschsaft tranken. Der durchschnittliche Muskelkaterschmerz lag bei diesen Probanden bei 2,4 mit einem Gipfel nach 24 Stunden. Die Probanden der Placebogruppe gaben durchschnittlich 3,2 auf der Schmerzskala an. Ihr Muskelkater prägte sich über 48 Stunden aus.

„Dieser aktuelle Einzelbericht lässt sogar vermuten, dass dieses Getränk effektiv in der Behandlung von Arthritis und Gicht sein könnte und somit eine gefahrlose Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten darstellt“, deutete Connolly seine Ergebnisse. Um dieses zu untersuchen stehen noch weitere Untersuchungen zur Effektivität von Kirschsaft an. Dabei gilt es, auch die Auswirkungen auf Arthritis und Gicht zu untersuchen, so die Wissenschaftler. /hil

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Quelle: aerzteblatt.de
Abstract im British Journal of Sports Medicine
Posted by andy on 07-11 5:42PM (6172 Aufrufe)
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Milch ist nicht gleich Milch!

Photo by dinosk(@sxc.hu)

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Milch ist nicht gleich Milch!
Begriff "Alpenmilch" ist oft Verbrauchertäuschung

Hamburg, 28.06.2006 - Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.

"Wir konnten in der Studie nachweisen, dass Bärenmarke-Milch und auch die Alpenmilch der Molkerei Weihenstephan mit viel mehr Mais und Kraftfutter erzeugt wurde, als das bei Milch aus den Alpen oder dem Allgäu eigentlich üblich ist", sagt Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. "Hier wird der Verbraucher getäuscht." Durch ein spezielles Analyseverfahren konnte nachgewiesen werden, wie die Milchkühe gefüttert wurden.

Die Frage, mit was die Kuh gefüttert wurde, hat auch einen wichtigen Aspekt für die Ernährung der Menschen. Die Studie konnte nachweisen, dass mit steigendem Anteil an Mais und Kraftfutter immer weniger gesunde Fettsäuren in der Milch enthalten sind. Der Anteil an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren weist bei ökologisch erzeugter Milch einen bis zu doppelt so hohen Anteil auf wie Trinkmilch aus Intensivtierhaltung.

"Dass Ökomilch besonders gut abschneiden würde, hatte ich erwartet", kommentiert Hofstetter. "Es hat mich allerdings schon überrascht, wie groß die Unterschiede innerhalb der Milch aus konventioneller Landwirtschaft sind." Am besten schnitten bei der Untersuchung auf den Omega-3-Fettsäuregehalt die Ökomilch von Berchdesgadener Land (Bayern), der Gläsernen Meierei Rostock, Breisgaumilch (Schwarzwald) und der Upländer Bauernmolkerei (Hessen) ab. Auf den hinteren Rängen landeten Milchprodukte der Molkereien Allgäuer Alpenmilch (Bärenmarke) und Campina (Elsterwerda). Milch aus konventioneller Landwirtschaft, die tatsächlich aus Grünlandregionen stammt, hat dagegen verhältnismäßig gute Werte. Zu nennen wären hier z.B. Breisgaumilch oder Allgäuer Käserei Sonthofen.

Die regelmäßige Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren über das Essen kann helfen, vielen Krankheiten vorzubeugen. Bei der Vermeidung von Herzinfarkten und zur Vorbeugung von Krebserkrankungen werden Omega-3-Fettsäuren besondere Bedeutung beigemessen. Auch bei Rheuma und Schuppenflechte setzt man heute auf diese ungesättigten Fettsäuren. Seefisch und Rapsöl haben hohe Omega-3-Werte. Da pro Person und Jahr durchschnittlich 300 Kilogramm Milch verzehrt werden, ist auch die Zufuhr über Milchprodukte von großer Bedeutung.

Quelle: Greenpeace
Posted by andy on 06-29 6:15AM (4322 Aufrufe)
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Multitalent Sauermilchkäse

Photo by anabreu (@sxc.hu)

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Multitalent Sauermilchkäse: Viele Proteine, wenig Fett

Baierbrunn (ots) - Seine Qualitäten in Sachen zeitgemäßer bewusster Ernährung stellt nun ein traditionelles Nahrungsmittel wissenschaftlich unter Beweis: Sauermilchkäse ist ein guter Lieferant wichtiger Nährstoffe, sein Eiweißgehalt ist überdurchschnittlich und das Protein von besonders hoher biologischer Wertigkeit. Gleichzeitig liefert Sauermilchkäse lebensnotwendiges Calcium, B-Vitamine und ist beim Fettgehalt ein ausgesprochenes Leichtgewicht - Eigenschaften, die ihn für Sportler, Figurbewusste und ältere Menschen gleichermaßen interessant machen. So lautet das Fazit aus den Laborergebnissen einer Lebensmitteluntersuchung, die die Käserei Loose, Leppersdorf, bei einem unabhängigen Institut in Auftrag gegeben hat.

Quelle: netdoktor.de

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Mehr über Sauermilchkäse:
@wikipedia
Posted by andy on 06-22 7:36PM (3432 Aufrufe)
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Die neue Fighter-Fitness DVD ist ab sofort erhältlich!


Hallo,

die DVD ist nun endlich erhältlich. Die DVD hat eine Laufzeit von ca. 100 Minuten. EIn Poster mit den wichtigsten Fighter-Fitness Übungen ist auch noch dabei.

Preis der DVD: 19,95 Euro

weitere Infos hier:
http://www.kampfkunst-training.de/Dvd.htm oder Bestellung unter Info@Fighter-Fitness.com

Tschüß
Björn Friedrich
Posted by Fighter-Fitness on 03-23 5:29PM (3866 Aufrufe)
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Low-Carb in der Kritik

Photo by conrados (@sxc.hu)

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US-Mediziner warnen, dass kohlenhydratarme Diäten schwere Gesundheitsschäden verursachen können. Sie beziehen sich auf einen drastischen Fall.

Vor den Folgen einseitiger Diäten warnen Mediziner und Ernährungsexperten immer wieder. Gerade die Low-Carb-Diäten gerieten zuletzt in die Schusslinie der Experten. In der aktuellen Ausgabe der Medizinzeitschrift „The Lancet“ schildert Klaus Dieter Lessnau von der New York School of Medicine den Fall einer 40-jährigen stark übergewichtigen Frau, die mit einer schweren Stoffwechselentgleisung ins Krankenhaus kam. In ihrem Blut hatten sich gefährlich hohe Mengen so genannter Ketonkörpern gebildet. Diese Überproduktion von Säuren verursachte eine Ketoazidose, ein lebensbedrohliches Stoffwechselversagen.

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Quelle: focus.msn.de
Posted by andy on 03-19 4:41PM (3289 Aufrufe)
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Fruchtsäfte in Kartons enthalten Chemikalien

Photo by gradient (@sxc.hu)

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Je bunter desto besser? Scheinbar enthalten einige Fruchtsäfte aus bunt bedruckten Kartonverpackungen das giftige ITX. Die Chemikalie, die ein schnellers Trocknen der Druckfarbe bewirkt, kann scheinbar auch ins Innere der Verpackung geraten.

Im November 2005 wurde ITX erstmals in Babymilchprodukten der Firma Nestlté gefunden. Der Fall zog nun weitere Funde in Spanien, Portugal, Frankreich, Kroatien und Deutschland nach sich. So ergaben Stichproben-Untersuchungen, dass etwa der naturtrübe Aldi-Apfelsaft "Apfelblüte" oder der LIDL-Gemüsesaft "vitafit" ITX-Rückstände enthielten. Die Getränkeverpackungen stammten in diesen Fällen vom norwegischen Hersteller EloPak sowie von der schwedischen Firma TetraPak. Aldi und LIDL reagierten bereits auf die Ergebnisse und nahmen die verdächtigen Fruchtsäfte aus dem Handel.

„Wir befürchten, dass noch zahlreiche Kartonsäfte mit ITX belastet sind. Aber weder die Industrie noch das Verbraucherschutzministerium sind bereit, diese Produkte bekannt zu machen“, sagt dazu DUH- Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Nur die Säfte, deren Kontamination durch die DUH aufgedeckt wird, verschwinden vom Markt.“

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Quelle: focus.msn.de
Posted by andy on 02-06 7:47AM (2073 Aufrufe)
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Heilfasten birgt große Gefahren

Photo by ppreacher (@sxc.hu)

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Im deutschsprachigen Raum unterziehen sich jährlich 7.000 bis 8.000 Patienten in sechs spezialisierten Fastenkliniken sowie zahlreichen Sanatorien und Kliniken für Naturheilweisen einer Heilfasten-Kur. Mit gut 30 Millionen weitaus größer ist die Zahl derjenigen, die insbesondere im Frühjahr ohne ärztliche Aufsicht mit Hilfe von Erfahrungsberichten oder Ratgeber-Büchern versuchen, möglichst viel und schnell abzuspecken.

So genanntes Heilfasten baut wertvolles Muskelprotein ab und ist daher zur langfristigen Gewichtsreduktion nicht nur völlig ungeeignet, sondern daneben auch für Risikogruppen wie Patienten mit Herzrhythmusstörungen, koronaren Herzerkrankungen, Krebskrankheiten, Diabetes mellitus Typ I, Bluthochdruck sowie für Kinder, Personen über 65 Jahre, schwangere und stillende Frauen mit erheblichen Gefahren für Gesundheit und Leben verbunden, berichtet heute Diplom Oecotrophologe Thomas Reiche von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen.

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Posted by andy on 02-01 11:27AM (4359 Aufrufe)
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Der Fighter-Fitness DVD Trailer ist da!


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Björn Friedrich und Thomas D präsentieren
Fighter Fitness

Trailer (wmv, MediaPlayer)
Trailer (mov, Quicktime)
Posted by andy on 01-23 1:10PM (3662 Aufrufe)
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Kaffee vermindert die Herzdurchblutung

Photo by thesaint (@sxc.hu)

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"Vor dem Training noch 'nen Kaffee und dann geht's ab!", so denken viele.
Gegenteiliges könnten nun schweizer Forscher nachgewiesen haben. Laut ihrer Studie verringert sich der Blutfluss im Körper während sportlicher Betätigungen bereits nach zwei Tassen Kaffee. Dieser Effekt scheint besonders ausgeprägt bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und beim Training unter sauerstoffarmen Bedingungen (z.B. in großen Höhen). Der Grund: die Wissenschaftler glauben, dass Koffein die Gefäßausweitung verhindert.

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Posted by andy on 01-18 7:07AM (1805 Aufrufe)
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Geistige Gesundheit und Ernährung

Photo by lokozen (@sxc.hu)

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Ernährung und Wohlbefinden liegen eng beieinander, das dürfte jedem klar sein. Doch wie nah sich geistige Gesundheit und Ernährungsverhalten wirklich sind, zeigt jetzt die Studie Feeding Minds der Ernährungsaktivisten Sustain und der Mental Health Foundation. Sie beleuchtet zum einen die Veränderungen im allgemeinen Essverhalten und der Nahrungsmittelproduktion in den letzten Jahrzehnten, und zum anderen deren Auswirkungen auf das menschliche Gehirn.

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Posted by andy on 01-16 10:55AM (2026 Aufrufe)
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TV-TIP! Das Schwert der Samurai

Photo by ppreacher (@sxc.hu)

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Am Freitag den 06.01.06 um 19.00 Uhr auf arte
Das Schwert der Samurai
Dokumentation, Deutschland 2005 :: arte, 19:00-19:45 Uhr

Regie: John Wate

In Japan gibt es noch über 600 Schwertschmiede, die sich jedes Jahr darum bemühen nach einer über Jahrtausende überlieferten Technik das perfekte Katana, das Schwert der Samurai und Shogune, zu schmieden. Auch die Kampftechniken mit der antiken Waffe werden noch immer von einigen wenigen Kampfkunstmeistern nach der Tradition der Samurai unterrichtet. Dabei geht es nicht nur um die körperliche Beherrschung der Waffe, sondern vor allem um das "Schmieden der Seele" und um die Überwindung der eigenen Todesangst. Das Katana ist eine handwerkliche Meisterleistung, bestechend in seiner Schönheit und faszinierend durch seine unübertroffene Schärfe, für die Sammler auf der ganzen Welt hohe Preise zu zahlen bereit sind. Die Dokumentation begleitet die Entstehung eines Katana von der mittelalterlich anmutenden Stahlschmelze in Japans verschneiten Bergen zum religiösen Meisterschmied Sadatoshi Gassan nahe Kyoto bis zu einem Meisterpolierer, dessen Familie dieser Tätigkeit in der 17. Generation in Tokio nachgeht.
Posted by andy on 01-04 11:33AM (2534 Aufrufe)
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Immer mehr Kinder dopen

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Immer mehr Kinder dopen - dies belegt eine italienische Regierungs-Studie.
Bei einer Umfrage unter 14.000 Schülern in Italien, gaben 7% der Jugendlichen unter 16 Jahren, welche mindestens eine Sportart betreiben, an, schon einmal verbotene Substanzen genommen zu haben.

Besonders gefährlich sind dabei das Wachstumshormon GH und Anabolika. Die beiden Mittel können ein abnormes Wachstum der Muskelmasse, aber auch von Organen wie Leber und Herz bewirken. Weitere schlimme Nebenwirkungen sind Impotenz und Sterilität, die auftreten können, wenn diese Substanzen im Pubertätsalter über Jahre hindurch eingenommen werden.

Der italienische Dopingmarkt erwirtschaftet jährlich etwa 650 Millionen Euro, davon 330 Millionen Euro im nicht-professionellen Sportbereich. Der weltweite Umsatz beläuft sich auf etwa 20 Milliarden Euro.

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Quellen: Swissbudo-Portal & Il Giornale
Posted by andy on 01-02 4:16PM (1536 Aufrufe)
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Yoga lindert Rückenschmerzen

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Im Vergleich zum klassischen Rückentraining erwies sich ein 75-minütiges Yoga-Programm pro Woche bei 101 Rückenschmerzgeplagten als effektiver.
Dies ist der Befund einer Forschergruppe des Seattle's Health Cooperative Center for Health Studies. Bereits nach zwölf Wochen stellten sich bei den Betroffenen deutliche Erfolge ein und nach vierzehn Wochen berichteten die Patienten über weniger Schmerzen und brauchten somit weniger Schmerzmittel.

Weitere Infos...

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Quelle: Ärztliche Praxis
Posted by andy on 12-20 6:59PM (1464 Aufrufe)
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Eisbaden gegen Infekte

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Zu dieser Jahreszeit vor die Tür zu gehen und wohlmöglich auch noch zu trainieren, ist für viele Menschen unverständlich. Und auch wer sich als Wechselduscher outet, kennt die ungläubigen Blicke seiner Mitmenschen. Doch es geht noch besser...

Rainer Brenke, Mediziner an der Hufelandklinik in Bad Ems, begleitete zwölf Jahre lang so genannte Eisbader; also Menschen, die sich bei Minustemperaturen ins kalte Wasser begeben. Seine Forschungsergebnisse veröffentlicht Brenke nun in dem Buch "Das Buch vom Winterschwimmer. Gesund und fit durch Abhärtung". Demnach sinkt die Infektanfälligkeit durch regelmäßiges Eisbaden bis zur Hälfte. Auch Asthmakranke und Menschen mit rheumatischen Beschwerden profitieren laut Brenke von dem Eisbad. Ansonsten sollten jedoch nur gesunde Menschen ein Eisbad nehmen.
Die gesunden Wechselduschen sind übrigens ein guter Weg, um sich auf das extreme Vergnügen vorzubereiten; Haut und Körper werden so auf den extremen Temperaturunterschied vorbereitet. Generell sei es empfehlenswert, nicht alleine, sondern immer in der Gruppe im eiskalten Wasser zu baden. Auch sollte eine Badezeit von maximal drei Minuten keinesfalls überschritten werden.

Weitere Infos...

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Quelle: Netdoktor.de
Posted by andy on 12-20 9:13AM (1657 Aufrufe)
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Meditation gegen Stress und Bluthochdruck

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Der ausgleichende Effekt von Meditation als Entspannungstechnik ist nun erstmals unter wissenschaftlichen Beweis gestellt.
Prof. Wolfram Völker und sein Team von der Universitätsklinik Würzburg beobachteten 52 Bluthochdruckkranke über mehrer Wochen. Die Versuchgruppe nutzte dabei zweimal täglich das Meditationsangebot eines Würzburger Klosters (christliche kontemplative Meditation).
„Nach acht Wochen waren die Werte bei 70 Prozent der Teilnehmer so weit unten, dass keine Blutdrucksenker nötig waren“, berichtet Völker. Er betont allerdings, dass bei den meisten Hockdruckpatienten Entspannungstechniken nicht ausreichen würden, sie könnten aber profitieren und ihren Medikamentenkonsum reduzieren. Vor allem durch Stress erzeugter Bluthochdruck lässt sich durch Meditation senken.

Weitere Infos:
Gesundheits Zeitung
Uni-Protokolle.de
Netdoktor.de
Posted by andy on 12-12 7:31PM (1538 Aufrufe)
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Deutsches Gemüse pestizidverseucht

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Die Umweltorganisation Greenpeace hat Gemüse aus deutschen, schweizerischen und österreichischen Supermärkten auf Pestizide untersucht. Dabei wurden insgesamt 658 Obst- und Gemüseproben gekauft und ins Labor geschickt. Die Ergebnisse sind alarmierend:

In 100 Fällen, also bei 15 Prozent der Proben, wurden die gesetzlichen Höchstmengen erreicht oder überschritten. 16 Proben wiesen Extrembelastungen auf, so dass für Kleinkinder nach dem Verzehr nur geringer Mengen akute Gesundheitsgefahr bestand. Darüber hinaus besteht bei 27 von 112 untersuchten deutschen Gemüseproben der Verdacht, dass illegale Pestizide eingesetzt wurden.

Pestizidbelastete Lebensmittel gefährden vor allem Kinder, sagt Dr. Kurt Müller, Vorstand des Deutschen Berufsverbands der Umweltmediziner am Montag in Hamburg. Sie können Hormonhaushalt und Immunsystem beeinträchtigen, Krebs auslösen oder das Nervensystem schädigen. Die steigenden Belastungen und zunehmende Pestizidcocktails gefährden unsere Gesundheit

Ganz schlecht schnitten die Handelskette Lidl und der Metro-Konzern mit seiner Kette Real ab, sie verkaufen in Deutschland das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse. Im Mittelfeld lagen Edeka/Spar, Tengelmann, Rewe und der Regionalanbieter tegut. Die Frischware des österreichischen Marktführers Billa, gefolgt vom deutschen Discounter Aldi, schnitt am besten ab.

Greenpeace empfiehlt den Verbrauchern Bioware zu kaufen, denn die ist in der Regel ganz frei von künstlichen Spritzmitteln.

Mehr zum Thema...
Interview mit dem Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter
Posted by andy on 12-01 7:25AM (1366 Aufrufe)
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"Low Carb" schlecht für's Herz?

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Eine streng durchgeführte kohlenhydratarme Diät kann schon nach wenigen Wochen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen.
Dies fanden Forscher der Universität Göttingen heraus. Verglichen werden in dem ambulanten Therapieprogramm eine kohlenhydratarme ("Low-Carb") und zwei fettarme ("Low-Fat") Diäten. „Vier Wochen nach Beginn unseres einjährigen Programms war die Konzentration von Homocystein im Blut der „Low-Carb“-Teilnehmerinnen deutlich erhöht. Homocystein ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislaufkrankheiten“, sagt Dr. Thomas Ellrott, stellvertretender Leiter der Ernährungspsychologischen Forschungsstelle.

An dem Programm nehmen 160 übergewichtige und adipöse (fettleibige) Frauen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren teil. Die abschließende medizinische Untersuchung findet voraussichtlich im Frühjahr 2006 statt.

„Der Homocystein-Anstieg unter Low-Carb Diät könnte durch einen sehr geringen Verzehr an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten verursacht sein. Diese Lebensmittel sind bei einer Low-Carb Diät praktisch verboten“, sagt Dr. Ellrott, „enthalten jedoch gerade die für den Abbau von Homocystein wichtigen Vitamine B6 und Folsäure.“

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Quelle: Uni Göttingen
Weiter Infos: Netdoktor.de, FOCUS Online
Posted by andy on 11-22 10:19AM (1749 Aufrufe)
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Seltener krank mit der richtigen Einstellung?

Photo by lusi (@sxc.hu)

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So langsam herbstet und wintert es wieder und viele wissen schon jetzt: die dicke Erkältung ist nur noch eine Frage der Zeit. Oder vielleicht doch eher eine Frage der Einstellung?

Kann der feste Grundsatz, nicht krank zu werden, vor einer Erkältung schützen?

«Im Prinzip ist es durchaus möglich, seine Gesundheit mental zu beeinflussen», sagt Maximilian Rieländer, stellvertretender Fachbereichsleiter für Gesundheitspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologen. «Denn das zentrale Nervensystem hat im Körper viele Schnittstellen mit dem Immunsystem», betont Rieländer. «Wir steuern quasi durch unser Denken die Nerven. Deshalb ist gerade das Abwehrsystem oft ein Spiegelbild des allgemeinen Lebensenergiegefühls.» Doch die erfolgreiche Beeinflussung der Gesundheit müsse geübt werden, so Rieländer. Ein simples "Ich werde nicht krank!" vor dem zu Bett gehen reicht nicht um eine positive und schützende Einstellung zu erlangen.

In der Psychologie spricht man bei dem Prinzip der Selbstbeeinflussung von Autosuggestion. «Mit entsprechenden Begriffen kann dabei durch eine freundliche Grundeinstellung das körperliche Bewusstsein beeinflusst werden», sagt Rieländer. Während die Autosuggestion bei z.B. Krebserkrankungen schon eine anerkannte und wichtige Rolle spielt, ist sie beim Thema Erkältungskrankheiten noch wenig weit entwickelt und erforscht. Rieländer sieht einen Ansatzpunkt im Wärmegefühl, das viele Menschen mit Erkältungen in Verbindung bringen. «So ist eine Suggestion wie 'ich lebe mit innerer und äußerer Wärme' oder 'ich atme mit innerer Wärme' sinnvoll, um einer Erkältung vorzubeugen», sagt Rieländer. Diese suggestiven Leitsätze sollten laut dem Experten täglich sechmal nacheinander bewusst beim Ausatmen aufgesagt werden. «Eine Wirkung ist nach mehreren Wochen zu spüren. Wer die Autosuggestion erfolgreich anwendet merkt dann, dass er sein Wärmegefühl positiv beeinflussen kann und so einen Schutz aufbaut.» Ein Garant für einen erkältungsfreien Winter ist das natürlich auch nicht und so betont Rieländer, dass die positvie Einstellung auch dann wichtig ist, wenn bereits ein Infekt im Körper wütet.

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Quelle: Netdoktor
Posted by andy on 11-18 11:53AM (1432 Aufrufe)
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Meditation stärkt das Gehirn

Photo by raichinger (@sxc.hu)

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Ähnlich wie körperliches Training die Muskulatur stärkt, scheint sich regelmäßiges Meditieren auf das Gehirn auszuwirken.
Entsprechende Resultate präsentieren amerikanische Forscher im Fachblatt Neuroreport. Bei der Untersuchung von 20 Personen, die seit vielen Jahren meditieren, fanden sie in einigen Regionen der Gehirnrinde deutlich mehr graue Substanz als üblich.

"Der für mich faszinierendste Aspekt ist, dass sich Meditieren offenbar auf die graue Substanz jeder beliebigen Person auswirken kann", erläutert Jeremy Gray von der Yale University in New Haven, Connecticut. Die Studienteilnehmer seien ganz normale Berufstätige mit Familie gewesen. "Im Schnitt haben sie lediglich 40 Minuten pro Tag meditiert - man muss kein Mönch sein."

Weiter auf Scienceticker.info (Quelle)...
Posted by andy on 11-14 4:27PM (1379 Aufrufe)
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Sport gegen Depressionen

Photo by mexikids (@sxc.hu)

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Millionen von Menschen leiden jedes Jahr unter Depressionen, und wieder einmal bestätigen Studien, was wir alle schon längst wussten:

Sport hilft gegen Depressionen und hebt die Stimmung.

James Blumenthal, Professor der Medizinischen Psychologie an der Duke University (Durham, N.C.) ist der Meinung, dass ein regelmäßiges Training bei der Behandlung von schweren Depressionen mindestens genauso effektiv ist wie eine Standardmedikation.

Eine diesjährige Studie von Wissenschaftlern des University of Texas Southwestern Medical Centers bestätigt diese Annahme. Sie besagt, dass ein 30-minütiges aerobes Workout, 3-5 Mal wöchentlich, depressive Symptome bei jungen Erwachsenen um 50 Prozent senken kann.

Weitere Infos zum Thema...
Posted by andy on 11-09 4:03PM (1723 Aufrufe)
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Geschmackssinn für Fett entdeckt

Photo by nr49 (@sxc.hu)

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Süß - sauer - bitter - salzig: das sind die grundlegenden Qualitäten, die als Geschmack von der Zunge wahrgenommen werden können, so steht es in jedem Lehrbuch.

Jetzt haben Forscher der Universität Dijon herausgefunden, dass es einen weiteren Rezeptor (Empfänger für einen Sinnesreiz) auf der Zunge gibt - und zwar für Fettes.
CD 36 heißt die Verbindung, die es möglich macht: ein Glycoprotein (vereinfacht gesagt, ein „Zuckereiweiß“).
Die Vorliebe für fettes Essen hat also beim Menschen nicht nur mit dem Geruch und der tastbaren Beschaffenheit des Fettes zu tun, wie man vorher geglaubt hat.

Die Forscher haben dies bei Ratten und Mäusen herausgefunden. Und sie haben zum Beweis Nager ohne CD 36 gezüchtet. Tatsächlich verloren diese ihre Vorliebe für fettes Futter!

Und was soll das nun für einen praktischen Nutzen haben? Es wird hoffentlich niemand auf die Idee kommen, Menschen ohne CD 36 zu züchten bzw. solche mit Gentechnik zu bewerkstelligen - als Schlankheitsmittel, als Gegenmaßnahme gegen Übergewicht ...

Der Bericht wurde in „The Journal of Clinical Investigation“ veröffentlicht und in der „Ärztezeitung“ zusammengefasst.

Text: Helge Mücke nach der genannten Quelle

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Quelle: Das Gesundheits-Weblog
Posted by andy on 10-24 5:01PM (1733 Aufrufe)
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Rucola-Salat häufig mit Nitrat belastet

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Viele Rucola-Salate sind einer aktuellen Untersuchung zufolge deutlich mit dem Schadstoff Nitrat belastet.
Der auch Rauke genannte Salat neigt dazu, Nitrat anzureichern, berichtet die Stiftung Warentest in Berlin in ihrer Zeitschrift «test».

Das geschehe insbesondere dann, wenn er im Treibhaus angebaut wird. Deswegen sollte der Salat besser als Freilandware gekauft werden - die jedoch nur im Frühling und Sommer ihre Saison hat. Auch durch das Entfernen der Stiele können Verbraucher die Nitratbelastung etwas senken. In einer Untersuchung der Stiftung Warentest wiesen 12 von 16 Salaten eine deutliche Belastung mit dem Schadstoff auf, aus dem betimmte Krebs erregende Stoffe, so genannte Nitrosamine, entstehen können. Nahezu jedes zweite Produkt war sogar stark belastet.

Nitrat kommt den Warentestern zufolge als natürlicher Bestandteil in Pflanzen und im Boden vor. Aber auch über Düngemittel gelangt der Schadstoff in Lebensmittel wie Rucola. Dem entsprechend ergaben bereits frühere Untersuchungen, dass Bio-Produkte in aller Regel weniger Nitrat enthalten.

Quelle: Web.de
Posted by andy on 10-20 4:34PM (1169 Aufrufe)
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Dick, träge und herzgefährdet durch Emails

Photo by Azbest (@sxc.hu)

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Wer lieber mailt statt ein paar Schritte zu gehen, lebt gefährlich.

„Die Leute schicken sogar E-Mails an Kollegen, die gleich nebenan sitzen“, weiß der Dorian Dugmore von der Europäischen Gesellschaft für Herzprävention. Und das hat schwerwiegende Folgen: Je weniger sich die Menschen im Alltag bewegen, desto träger und dicker werden sie. Damit schnellt ihr Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Diabestes in die Höhe.

„Wir verlieren Millionen Stunden an Bewegung durch die explosionsartige Vermehrung der E-Mails“, warnt Dugmore und fordert, wieder mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Eine Million weniger Übergewichtige bedeuteten 34 000 weniger Diabetiker und 99 000 weniger Menschen mit Bluthochdruck, rechnet der Experte.

Die Organisation „Sport England“ plant nun die Einführung eines E-Mail-freien Freitags, an dem nur die nötigste elektronische Post verschickt wird. Auf diese Weise sollen die „Sklaven des Bildschirms“ zu mehr Bewegung während der Arbeitszeit angeregt werden.

Quelle: Focus Online

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Ich war nicht sicher, ob ich diese Meldung nicht ins Forum "Schwachsinnige Erkenntnisse" posten soll, doch sie zeigt eine bedenkliche Tendenz, die sich nicht nur im Emailverkehr, sondern auch in anderen Lebensbereichen bemerkbar macht: der Mensch richtet sich seine Umgebung zunehmend so ein, dass möglichst wenig Bewegung notwendig ist um ein Ziel zu erreichen. Dass sich das auch auf die Psyche auswirkt, muss man eigentlich nicht erwähnen.

Körperlichen Bewegungen sind durchaus auch als geistige anzusehen; denn wer sich aufrafft, kann sich leichter aufraffen... Wink
Posted by andy on 10-20 9:58AM (1495 Aufrufe)
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90% der älteren US-Männer sind übergewichtig
Boston (pte/05.10.2005/11:20) - Neun von zehn US-Amerikanern über 60 Jahre sind einer soeben veröffentlichten Studie zufolge übergewichtig. Bei den Frauen sind es "nur" sieben von zehn, berichten Forscher der Boston University Medical School http://cardiogenomics.med.harvard.edu. Jeder dritte Übergewichtige wurde als krankhaft adipös bezeichnet. Das Forscherteam hatte mit der Studie 1971 begonnen und Bürger, die damals zwischen 30 und 59 Jahre alt waren, 30 Jahre lang untersucht, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .

"Nationale Studien und andere Untersuchungen haben ergeben, dass die US-Bürger ein Gewichtsproblem haben. Allerdings weist dieses Ergebnis darauf hin, dass sich dieses Problem in den kommenden Jahren noch weiter zuspitzen wird", so Elizabeth Nabel, Direktorin des US-National Heart, Lung and Blood Institute http://www.nhlbi.nih.gov, das die Untersuchung in Auftrag gegeben hat. "Die Resultate sind nicht Neues, geben aber Anlass sich darüber den Kopf zu zerbrechen", so Studienleiter Ramachandran Vasan. Wenn dieser Trend anhält, werde es massive Gesundheitsprobleme aufgrund von Übergewicht geben, meint der Experte.
tice.

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Quelle: Pressetext Austria
Posted by andy on 10-10 9:27PM (2068 Aufrufe)
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Leben ohne Diät


Neues Buch widmet sich den Ursachen für Übergewicht statt der Symptombekämpfung

Wer dick ist, kann nichts dafür. Das neue Buch "Leben ohne Diät" von Autor Horst Klier belegt, wie Zusatzstoffe im Essen dick machen, und zeigt, auf was man achten sollte, um abzunehmen. Ziel ist es dabei nicht, dem Symptom Übergewicht mit einer Diät zu begegnen, sondern vielmehr die Ursache für den gestörten Appetit zu finden. Der Ratgeber zeigt, wie gut die menschliche Steuerung zur Nahrungsaufnahme wirklich funktioniert und auf was übergewichtige Menschen achten sollten.

Bei der richtigen Ernährung kommt es nicht so sehr auf die Auswahl zwischen Fett, Eiweiß oder Kohlenhydraten an. Wichtig ist vielmehr, ob es echte Nahrungsmittel sind oder ob es sich um billig hergestellte Doppelgänger aus der Industrie handelt. Nur mit natürlicher Nahrung kann der Körper richtig umgehen und der menschliche Appetit funktionieren. Denn der Körper weiß mithilfe eines gesunden Appetits, welche Nährstoffe ihm gerade fehlen, und entwickelt ein Verlangen nach den Lebensmitteln, die enthalten, was er braucht. Industrielle Lebensmittel hebeln diesen natürlichen Mechanismus aus.

Schlank durch Bio-Lebensmittel? Das Buch macht sich auf die Suche nach den Ursachen für diese einfache Formel und findet dazu erstaunliche Fakten.

Der komplette Buchinhalt ist auch im Internet unter www.leben-ohne-diaet.de kostenlos zu lesen. Der Autor Horst Klier sagt dazu: "Das Thema ist mir sehr wichtig. Mit der kostenlosen Veröffentlichung im Internet möchte ich möglichst viele Menschen erreichen.". Der Text steht unter einer Creative Commons-Lizenz, mit der auf einen Teil der Urheberrechte verzichtet wird.

Pressekontakt:
Horst Klier
Schwabenstr. 30
91126 Schwabach

Telefon: 09122 4300
eMail: horst@klier.net

Quelle: openPR


Wir von Fighter-Fitness haben das Buch noch nicht gelesen und können daher keine Aussage über den Inhalt treffen. Die Ansätze, die ich persönlich beim ersten Überfliegen des Inhalts gesehen habe, klingen zumindest interessant und der Titel bekommt jetzt schon meine volle Zustimmung.

Vielleicht hat jemand von Euch Lust eine Rezension zu schreiben. Ist das Buch gut, können wir den Autor dann als dank für seine Mühen mit Buchbestellungen überschütten Wink, denn wer stellt heutzutage schon sein litersarisches Werk kostenlos zur Verfügung - ein wirklicher feiner Zug.
Posted by andy on 10-06 1:05PM (1630 Aufrufe)
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Laufschuhtest

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Wer ernsthaft mit dem Laufen beginnen möchte, der kommt um einen anständigen Laufschuh nicht herum. Dieser macht das Laufen nicht nur gesünder, er steigert auch erheblich die Laufleistung und das Wohlbefinden. Und weil so ein Schuh nicht ganz billig ist und man ja auch eine Weile seinen Spaß daran haben möchte, sollte man sich schon vorab - vor Laufbandanalyse und Beratungsgespräch im Schuhgeschäft - informieren und eventuell eine Vorauswahl treffen.

gaenseblume hat zwei Links zu Laufschuhtests der Stiftung Warentest ausgegraben, die Euch beim Kauf helfen können. Die Tests sind zwar schon ein bißchen älter, doch viele der getesteten Modelle gibt es noch (in neuer Ausführung) im Handel. Zudem vermitteln die Tests wichtiges Grundwissen, und das Wichtigste: sie sind umsonst!


Laufschuhtest 1
Laufschuhtest 2
Posted by andy on 10-01 5:23PM (2374 Aufrufe)
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Mehr als 1 Milliarde Menschen haben Übergewicht

Photo by mela (@sxc.hu)

Mehr als 1 Milliarde Menschen haben Übergewicht

Mehr als eine Milliarde Menschen haben nach Einschätzung der Weltgesundheits-Organisation (WHO) Übergewicht und sind deswegen auch von Herzkrankheiten bedroht.
"Die wirkliche Tragik liegt darin, dass Übergewicht und Fettleibigkeit und die damit verbundenen chronischen Krankheiten weitgehend vermeidbar wären", sagte der zuständige WHO-Experte Robert Beaglehole in einer WHO-Erklärung. Die Zahl der Übergewichtigen könnte bis 2015 auf 1,5 Milliarden Menschen steigen.

"Bis zu 80 Prozent der Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Diabetes-Erkrankungen und 40 Prozent der Krebsfälle könnten durch gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung und die Vermeidung des Rauchens verhindert werden." Was früher als ein Problem der reichen Länder galt, dringt nun immer mehr auch in ärmere Ländern vor.

Der Trend zu salz-, fett- und zuckerreichem Essen erfasse diese Länder ebenso wie derjenige zu mangelnder Bewegung durch moderne Arbeitsmethoden, den öffentlichen Nahverkehr sowie die Verstädterung. So sind nach WHO-Schätzungen mehr als drei Viertel der Frauen über 30 Jahren übergewichtig, egal ob sie auf Barbados, in Ägypten, Mexiko, Südafrika, der Türkei oder den USA leben. Dies gilt in ähnlicher Größenordnung auch für gleichaltrige Männer in Argentinien, Deutschland, Griechenland, und Großbritannien.

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Quelle: 3sat / Nano
Posted by andy on 09-25 1:33PM (1798 Aufrufe)
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Marathonläufer - Salzmangel durch zu viel Trinken

Photo by Maaike Zijderveld (@sxc.hu)

Marathonläufer - Salzmangel durch zu viel Trinken

Marathonläufer sollten vor oder nach dem Lauf nicht mehr als drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Sonst besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen Salzmangels im Blut.

Diesen Rat gibt Professor Martin Halle vom Klinikum rechts der Isar, München, in der DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift. Anlass für die Warnung sind neue Studienergebnisse aus den USA. Dort hatte jeder achte Marathonläufer einen Salzmangel im Blut (Fachwort Hyponatriämie). Dies kann nach Auskunft von Professor Halle zwei Ursachen haben: Einmal führen Schwitzen und eine erhöhte Harnproduktion direkt zum Salzverlust. Zum anderen würden viele Marathonläufer übermäßig viel trinken. Die Folge sei eine "Verdünnungshyponatriämie". Der Salzgehalt sinke relativ zur Blutmenge.

Der Sportmediziner rät zu einer mäßigen Flüssigkeitszufuhr. Am besten lösche der Läufer den Durst mit sog. isotonischen Getränken. Sie enthalten Salz in einer auf das Blut abgestimmten Konzentration. Gewichtskontrollen im Training und nach dem Wettkampf seien eine gute Kontrollmöglichkeit. Wird der Salzmangel nicht bemerkt, kann es zu Benommenheit, später auch zur Bewusstlosigkeit oder Krampfanfällen kommen.

Professor Halle empfiehlt allen Marathonläufern eine ärztliche Untersuchung und eine ausreichend lange (mindestens drei Monate) Vorbereitungszeit vor dem Lauf, ferner eine moderate isotonische Flüssigkeitszufuhr und Gewichtskontrollen während Training und Wettkampf.

M. Halle: Marathonlaufen: gefährlicher als man meinen könnte; Deutsche Medizinische Wochenschrift 2005; 130 (27): 1625

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Quelle: TV Gesund & Leben
Posted by andy on 09-25 1:14PM (1438 Aufrufe)
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Wasser gegen Kopfschmerzen

Photo by adamci (@sxc.hu)

Laut der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft leiden etwa 10 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig unter Migräne und 3 Millionen Menschen täglich unter Kopfschmerzen.

Eine neue Studie des britischen Neurologen Dr. Joseph N. Blau zeigt, dass die meisten Kopfschmerzen vermieden oder schnell gelindert werden könnten. Laut Blau ist es nämlich der Wassermangel, der häufig Kopfschmerzen und Migräne auslöst. Dies war bislang nicht bekannt und führt zu Blaus einfacher Empfehlung bei Kopfschmerzen:

"Trinken Sie 1/2 bis 1 Liter Leitungswasser. Nach einer halben Stunde, spätestens aber nach drei Stunden, sollten die Symptome verschwunden sein, wenn Wassermangel der Grund für Ihre Kopfschmerzen war."
Posted by andy on 09-22 6:57PM (1691 Aufrufe)
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Olivenöl im Test

Photo by abril (@sxc.hu)

Die Stiftung Warentest hat 26 Olivenöle der höchsten Güteklasse "nativ extra" getestet. Das Ergebnis ist mehr als schlecht:

Jedes 3. Olivenöl fällt durch und keines der getesteten Öle ist frei von Schadstoffen.

Ausgerechnet zwei Bioprodukte ("Gut & Gerne", "Naturata") enthielten große Mengen des sog. Weichmachers Diethylhexylphthalat (DEHP), der in Tierversuchen für seine krebserzeugende Wirkung und Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit bekannt ist. Das Olivenöl der Sorte "Gut & Gerne" verstösst mit den DEHP-Werten sogar gegen das Lebensmittelgesetz und dürfte nicht in den Verkaufsregalen stehen.

Die Note "gut" erhielten folgende Öle:
Olio Santini Extravergine Di Olivia Toscano (vom Fass; Testsieger)
Gaea Native Olivenöl Extra aus Kreta, Bancetto (Edeka)
Füllhorn (Rewe)
Luccese (Lidl)

Mehr dazu...
Posted by andy on 09-22 6:37PM (1288 Aufrufe)
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Magnesium gegen Wadenkrämpfe
Die beste Art sich vor (nächtlichen) Wadenkrämpfen zu schützen, ist eine magnesiumreiche Ernährungsweise, informiert heute Diplom Oecotrophologin Sabine Opalecky von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Wer sich magnesiumreich ernähren möchte, kann im Kalorien-Nährwert-Lexikon leicht erfahren, dass Sojabohnen, Haferflocken und Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen besonders gute Magnesiumquellen sind. Magnesium ist ein Mineralstoff, der in unserem Körper zahlreiche Aufgaben innerhalb des Stoffwechsels erfüllt und der insbesondere an den Abläufen der Muskelkontraktion beteiligt ist (1). Liegt nicht genügend Magnesium im Muskel vor, kann es, besonders häufig in den Waden, zu Muskel