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Björn

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1427 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: Sa Aug 02, 2008 9:28 am Beitrag speichern Titel: Pavels Hardstyle |
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Mein Lehrer Roy Harris ist gerade in Deutschland und er hat in letzter Zeit wieder einige Zeit mit Pavel verbracht und was er so erzählt ist wirklich interessant.
Ist alles ziemlich komplex, aber Pavels Training geht weit über das hinaus, was so in ETK 2 zu finden ist.
Isometrisches Training mit Kettlebells, Arbeiten mit Körperspannung, Stabilisation des Körpers durch Körperspannung, usw.
Mit den Übungen, bzw. mit den Details dieser Übungen, werden scheinbar leichte Kugeln schwer.
Pavel hat selber zu Roy gesagt, das selbst die größten Fitness Freaks ein ziemlich perfektes Workout mit einer 24er Kugeln hinbekommen können.
Gerade Bottom Up Geschichten, Einbeinige Presses, usw. das bewusste Entwickeln von Körperspannung stellen wichtige Fähigkeiten für Fighter da.
Gerade das was die Amis "Stabilisation" nennen spielt beim Hardstyle eine wichtige Rolle.
Die Fähigkeit einen stabilien Stand und stabile Bewegungen zu haben, anstatt nur hohe Gewichte heben zu können.
Ich kann nicht alles genau widergeben, bin auch noch ziemlich müde, aber ich merke doch immer wieder wie tief die Materie ist.
Tschüß
Björn Friedrich _________________ Björn Friedrich
Die neue Fighter-Fitness 2 DVD ist erhältlich
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Guest
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Björn

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1427 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 9:21 am Beitrag speichern Titel: |
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Gestern hatte ich wieder die Chance ein bisschen Kettlebell Training mit Roy zu machen.
Mit den verschiedenen Griffen und einigen Modifikationen, kann man Übungen so schwierig gestalten, das ich sie kaum mit einer 12 Kilo Kettlebell ausführen konnte. Ich sag nur Bottom Up Press Get Up ohne Hände, usw.
Selbst die "einfache" Military Press hat unzählige Formen des Ausführung. Je nach Ziel geht es um Beweglichkeit, Kraft, Körperspannung, usw.
Roy hat über 100 Stunden Privatunterricht mit Pavel gehabt, bzw. trainiert immer noch mit ihm und das ist mehr Zeit als viele RKC II Instruktoren mit ihm verbracht haben.
Nachdem was ich alles so erlebt habe, muss ich sagen das Pavels neues Buch ETK wirklich nur die Spitze des Eisbergs ist.
Wir werden nächstes Jahr wahrscheinlich ein Seminar mit Roy machen, Thema wird "Kettlebell Training für Kampfsportler" sein.
Tschüß
Björn Friedrich _________________ Björn Friedrich
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Raphneck

Anmeldungsdatum: 30.11.2007 Beiträge: 109 Wohnort: Passau MMA, Dog Brothers Stickfighting
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 10:33 am Beitrag speichern Titel: |
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Das bestätigt wieder mal meine Meinung, dass es keine verschiedenen Kettlebell-Stile gibt, sondern lediglich verschiedene Ziele, die man mit den Kugeln erreichen kann und dementsprechend unterschiedliche Methoden. _________________ Der Blog von dem Raphneck-Typen:
http://raphneck.blogspot.com |
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Shaolos
Anmeldungsdatum: 13.10.2007 Beiträge: 2072
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 5:35 pm Beitrag speichern Titel: |
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Was die interessante Frage meiner Meinung nach ist, ist inwieweit diese Dinge dann Übertrag bringen in die Kampfkunst.
Ein Beispiel von ausserhalb der Kettlebell Area wäre die Kniebeuge vs. Pistol.
Kraft in der einen bedeutet nicht unbedingt Kraft in der anderen und vor allem keinen Übertrag der Koordination.
Was bedeutet also das schwerer machen für uns Kampfsportler? Wie sieht der Übertrag aus?
Macht es zum Beispiel Sinn einen Bottum Up GetupSitup mit 12 Kilo zu trainieren wenn ich im Schwergewicht im BJJ antrete?
Oder sollte ich lieber einen normalen Turkish Getup mit mehr Gewicht, gutes Griffkrafttraining und das Techniktraining aus dem Kampfsport machen?
Es gibt eben hunderte Möglichkeiten, das Training auszuweiten, die Frage ist immer, inwieweit dies für uns nötig ist, wie hoch der Übertrag ist und ob wir nicht unter Umständen unser Training auf die Basics beschränken und uns lieber auf unseren Sport konzentrieren sollten?
Ich wäre persönlich sehr an fundierten Tests dazu interessiert... d.h. sie auch durchzuführen, nicht nur theoretisch hier um den Brei herumzureden. |
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Underdog

Anmeldungsdatum: 20.07.2006 Beiträge: 586
BWE,KB,BJJ
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 6:14 pm Beitrag speichern Titel: |
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| Björn hat folgendes geschrieben: |
Wir werden nächstes Jahr wahrscheinlich ein Seminar mit Roy machen, Thema wird "Kettlebell Training für Kampfsportler" sein.
Tschüß
Björn Friedrich |
Hört sich gut an. Ich wäre auf jedenfall dabei.
Gruss
Underdog _________________ Die meisten Fehler passieren zwischen den Ohren ! |
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soi_chong
Anmeldungsdatum: 10.11.2007 Beiträge: 392
phb ving tsun, kraftraining, ff...
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 6:53 pm Beitrag speichern Titel: |
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| Björn hat folgendes geschrieben: | Wir werden nächstes Jahr wahrscheinlich ein Seminar mit Roy machen, Thema wird "Kettlebell Training für Kampfsportler" sein.
Tschüß
Björn Friedrich |
Warum erst nächstes Jahr?
Ich hätte auch Interessen...
Gruß |
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Shaolos
Anmeldungsdatum: 13.10.2007 Beiträge: 2072
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 7:06 pm Beitrag speichern Titel: |
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Mal ne Frage : Was wäre denn anders vom Kampfsportler zum Normalbürger?  |
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Björn

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1427 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 7:16 pm Beitrag speichern Titel: |
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Der Bezug zum Kampfsport ist ganz einfach: STABILITÄT
Wenn ein Ringer einen anderen zu Boden werfen will und dieser eine Verteidigung macht, tut er dies indem er seinen Schwerpunkt verlagert UND seinen Körper zu einem Teil werden lässt.
Die Körperspannung die man für eine Kettlebell Übung braucht, lässt sich eigentlich perfekt übertragen, da das Ziel vom Hardstyle ja ist, den gesamten Körper anzuspannen (in bestimmten Positionen).
Ein Boxer entwickelt auch extreme Körperspannung und lässt den Körper zu einem Teil werden, wenn er trifft.
Die Fähigkeit den Körper als Einheit anzuspannen, gibt soviel Stabilität und die genau benötigen gerade die meisten Kampfsportler.
Ich hab das selber gemerkt, viele meine Trainingspartner meinten ich klebe beim Standkampf am Boden, weil Sie kaum noch meine Beine wegheben konnten.
Natürlich gibt es auch andere Kampfkünste, die weniger mit Köreprspannung arbeiten, aber die normalen Sachen, egal ob Karate, Ringen, oder Ju Jutsu, Krav Maga, Boxen, etc. arbeiten damit.
Tschüß
Björn Friedrich _________________ Björn Friedrich
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Shaolos
Anmeldungsdatum: 13.10.2007 Beiträge: 2072
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 7:35 pm Beitrag speichern Titel: |
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| Björn hat folgendes geschrieben: | Der Bezug zum Kampfsport ist ganz einfach: STABILITÄT
Wenn ein Ringer einen anderen zu Boden werfen will und dieser eine Verteidigung macht, tut er dies indem er seinen Schwerpunkt verlagert UND seinen Körper zu einem Teil werden lässt.
Die Körperspannung die man für eine Kettlebell Übung braucht, lässt sich eigentlich perfekt übertragen, da das Ziel vom Hardstyle ja ist, den gesamten Körper anzuspannen (in bestimmten Positionen).
Ein Boxer entwickelt auch extreme Körperspannung und lässt den Körper zu einem Teil werden, wenn er trifft.
Die Fähigkeit den Körper als Einheit anzuspannen, gibt soviel Stabilität und die genau benötigen gerade die meisten Kampfsportler.
Ich hab das selber gemerkt, viele meine Trainingspartner meinten ich klebe beim Standkampf am Boden, weil Sie kaum noch meine Beine wegheben konnten.
Natürlich gibt es auch andere Kampfkünste, die weniger mit Köreprspannung arbeiten, aber die normalen Sachen, egal ob Karate, Ringen, oder Ju Jutsu, Krav Maga, Boxen, etc. arbeiten damit.
Tschüß
Björn Friedrich |
Ich fände interessant, wenn man hier ein wenig forschen könnte. Bin aufrichtig daran interessiert zu prüfen, ob bei KB Stabilitätsübungen vs Kettlebell reine Basics ein gross merklicher Unterschied ist. Wäre interessant und ich hätte wirklich Interesse daran, im nächsten Jahr mal grösser angelegt das zu untersuchen! |
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Björn

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1427 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 7:56 pm Beitrag speichern Titel: |
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Roy brachte das Beispiel eines Football Profis der NFL, den er im JKD trainiert.
Beim Clinch Training konnte Roy ihn durch den Raum schieben, während der Footballer, der erheblich mehr wog, es nicht konnte.
Wohlgemerkt, es ging nicht um Sparring, sondern um eine Übung aus dem Ringen die man "Pummeling" nennt.
Der Typ war Kraftmäßig super austrainiert und hatte auch viel Kraft, aber eben wenig Stabilität.
Nach ein paar Wochen, mit High Tension Presses, Pistols und anderen Spielereien, hebt er Roy (der auch 105 Kilo hat) in die Luft.
Seine Stabilität hat sich extrem verbessert.
Wie gesagt, das hilft nicht bei allen kampfkünsten, es gibt auch welche die wollen das der Körper, bzw. die Extremitäten unabhängig arbeiten können (wie z.B. Systema was ich sehr schätze), aber die meisten kampfkünste profitieren von der Anspannungsgeschichte.
Tschüß
Björn Frierdrich _________________ Björn Friedrich
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Shaolos
Anmeldungsdatum: 13.10.2007 Beiträge: 2072
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 8:21 pm Beitrag speichern Titel: |
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Find ich gut, hört sich für mich nach dem alten Konzept des Groundings mit ein wenig neuer Aufbereitung aus.
Hat derjenige die Technik fürs Grounding im Clinch so trainiert oder nur die komplementären Übungen?
Ich halte Midline Stabilization und Grounding für nicht nur Kampfsportler, sondern jeden Menschen wichtig, da sie eine Grundfähigkeit darstellen
Wäre wie gesagt an einer etwas genaueren Erforschung, was super funktioniert und was nicht, sehr interessiert!
Also nicht nur per Anekdote, sondern wirklich systematischer Prüfung. Denn das hat Potential! |
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Björn

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1427 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: So Aug 03, 2008 8:34 pm Beitrag speichern Titel: |
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Deshalb will ich ja Roy für ein Kettlebell Seminar verpflichten, der kann es nämlich nicht nur detailiert, sondern extremst detailiert erklären und zeigen.
Tschüß
Björn _________________ Björn Friedrich
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Xtremer
Anmeldungsdatum: 19.07.2004 Beiträge: 251
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Verfasst am: Sa Aug 16, 2008 8:24 pm Beitrag speichern Titel: |
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Auch bei uns im Escrima ist Stabilität bzw. das brechen des selben beim Gegner das A und O (wir trainieren 50/50 waffenlos / Waffen)
Je stabiler der Körper, umso weniger ist man selber anfällig für z.B. Schubsen und Ziehen, wobei die Stabilität auch eine Sache des Techniktraining ist.
Diese Vorgehensweise ist auch die gesichertste bei der Selbstverteidigung, durch das brechen des Gleichgewichtes (durch z.B. Schubsen über Flanken bei gleichzeitig höchster Stabilität) und danach eine Folgeaktion, wenn Menschen es nicht gewohnt sind geschubst zu werden, wundert man sich leicht, wie schnell diese zu kontrollieren sind...
Zur Stabilität haben wir z.B. Methoden, wie Festkrallen in den Boden mit den Füßen, Beine anspannen, tief gehen, Druck wie eine Feder mit den Beinen aufnehmen, Oberkörper locker, Vordere Schulter ist tiefer als die hintere usw.
Die Leute aus den Escrima Stilen haben eine abnormale Stabilität (was auch durch Dumog - das philippinische Ringen - seine Unterstützung findet). |
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Wlad
Anmeldungsdatum: 28.08.2008 Beiträge: 2
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Verfasst am: Do Aug 28, 2008 6:49 pm Beitrag speichern Titel: |
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| Björn hat folgendes geschrieben: | Der Bezug zum Kampfsport ist ganz einfach: STABILITÄT
Natürlich gibt es auch andere Kampfkünste, die weniger mit Köreprspannung arbeiten, aber die normalen Sachen, egal ob Karate, Ringen, oder Ju Jutsu, Krav Maga, Boxen, etc. arbeiten damit.
Björn Friedrich |
Hallo,
da muss ich dir widersprechen, ich betreibe seit längeren WingTsun und obwohl es zu den "weichen Stillen" gehört kann ich nur sagen: trainieriert es bloss so viel wie es geht!
Meiner Meinung kann jeder Kampf-Künstler/Sportller davon profitieren
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zigarry
Anmeldungsdatum: 07.11.2007 Beiträge: 802
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Verfasst am: Do Aug 28, 2008 8:06 pm Beitrag speichern Titel: |
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und wo hat er WT ausgeschlossen??
er kann ja wohl schlecht alle aufzählen für die es gilt...
greetz |
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