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Johannes88
Gast






BeitragVerfasst am: Do Mai 17, 2007 6:25 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Ey, das wollte ich sagen, Helium.
Empfehlung

von NoPainNoGain
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Guest







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Wursti



Anmeldungsdatum: 27.08.2006
Beiträge: 1135

Boxen, Funktionstraining

BeitragVerfasst am: Do Mai 17, 2007 7:23 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

kecks hat folgendes geschrieben:
Naja, wenn man nicht gerade Sportwissenschaftler ist und aktiv in dem Bereich forscht (d.h., das ganze nicht nur studiert hat), dann ist man IHMO ein Laie in dem Bereich. Wir sind hier alle Laien, was Sporttheorie angeht (Wursti eingeschlossen Wink ).

Meine Meinung (fast; es gibt ja noch graduelle Abstufungen).
Nur bin ich kein passionierter Praktiker, sondern versuche meine Fühler in Richtung Wissenschaft auszustrecken.*
Ich wollte damit nur den Unterschied zwischen mir und Björn herausstellen um auszusagen, dass man auch (manchmal sogar vor allem) von völlig unterschiedlichen Herangehensweisen viel herausnehmen kann.

Gruß
Wursti

*Edit: Bevor es irgendwer in den falschen Hals kriegt und meint einen Angriff herauszulesen alá "Wursti sagt, Björn habe keine Ahnung und macht einfach mal irgendwas":
Das ist nicht das, was ich sage.
Björn zieht mehr Dinge aus den Trainingsmethoden alter Tage. Bethaks und Dands der Inder. Viele seiner Aussagen lehnen sich an den alten Strongmen an und so weiter. Kettlebells, Poweryoga und Ähnliches sind Marker des "Funktionality"-Trends aus den USA, welcher sich im Ursprung wohl aus der Therapie abgeleitet hat.
Mein Ansatz ist da etwas analytisch-wissenschaftlicher. Ich lese Studien und Wissenschaftslektüre (ich behaupte mal, dass Björn hierauf nicht den Fokus legt, denn sonst hätte er ein paar Dinge nicht oder anders geschrieben).
Auf der Ebene der Informationssammlung gehen wir also prinzipiell unterschiedliche Wege.
Er nimmt Material auf, das sich in jahrelanger (machnmal Jahrhunderte oder gar Jahrtausende) Praxis etabliert hat. Entsprechend leicht ist die Relevanz für die Trainingspraxis zu erkennen bzw. die Intention dahinter.
Ich nehme Material auf, das sich auf sehr praxisferner Ebene befindet. Es muss also "übersetzt" werden, damit sich zeigt, wie man das Ganze nutzt oder auch nicht.

Alles hat seine Vor- und Nachteile, aber jeder von uns hätte den anderen angesprochen, wenn einer von uns das Gefühl gehabt hätte, wenn es sich lohnen würde. Warum lohnt es sich nicht? Natürlich weil beide glauben, dass der eigene Mist größer, besser, übelriechender ist.

Wenn unsere beiden Werke (ich muss noch etwas aufholen, weil bei mir der Übungsteil
a)umfangreicher ist, weil ich keine so enge Geräteauswahl getroffen habe wie Björn und
b)noch überhaupt nicht fertig ist so wie die FF-DVD)
vollendet sind, kann der interessierte Leser einfach selber vergleichen (immer alles kritisch betrachten und beurteilen, sogar wenn Ross Enamait höchstpersönlich die Quelle ist).

Gruß
Wursti

PS: Wie unhöflich von dir in der dritten Person gesprochen zu haben, Björn. Nichts für ungut.
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Ofensuppe



Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 75


BeitragVerfasst am: Fr Mai 18, 2007 12:03 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Mir ist es persöhnlich immer sehr lieb, wenn jemand seine Argumentation mit wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauert.
Das trägt einfach zu einer Versachlichung bei.
Wann ist es denn ungefähr soweit mit den Büchern?
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