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Swei Bratwurs bidde!

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Underdog



Anmeldungsdatum: 20.07.2006
Beiträge: 586

BWE,KB,BJJ

BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 11:51 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Eine ganz gut passende Geschichte dazu. Ich hatte vor ca. 3 Jahren mit Fabio Gurgel (Alliance Jiu-Jitsu General) über Marcelo Garcia ein Gespräch. Z.B. Warum Marcelinho so plötzlich durchgestartet ist auf internationaler Jiu-Jitsu Ebene. Fabio sagte, daß Marcelo das Jiu-Jitsu lebt. Das heißt eben keine Ausrutscher, tagein tagaus Training, eine gute Ernährung und früh ins Bett. Aber er ist glücklich dabei,es macht ihm nichts aus, weil es sein Leben und sein Beruf, seine Berufung ist. Da kann man drüber denken wie man will. Aber was man in seinen Körper investiert oder nicht bekommt man 100%ig wieder zurück. Ob positiv oder negativ !

Gruss
Underdog
_________________
Die meisten Fehler passieren zwischen den Ohren !
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Guest







Verfasst am:  Beitrag speichern    Titel: Sponsored Link  

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Shaolos



Anmeldungsdatum: 13.10.2007
Beiträge: 2072


BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 12:42 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Underdog hat folgendes geschrieben:
Eine ganz gut passende Geschichte dazu. Ich hatte vor ca. 3 Jahren mit Fabio Gurgel (Alliance Jiu-Jitsu General) über Marcelo Garcia ein Gespräch. Z.B. Warum Marcelinho so plötzlich durchgestartet ist auf internationaler Jiu-Jitsu Ebene. Fabio sagte, daß Marcelo das Jiu-Jitsu lebt. Das heißt eben keine Ausrutscher, tagein tagaus Training, eine gute Ernährung und früh ins Bett. Aber er ist glücklich dabei,es macht ihm nichts aus, weil es sein Leben und sein Beruf, seine Berufung ist. Da kann man drüber denken wie man will. Aber was man in seinen Körper investiert oder nicht bekommt man 100%ig wieder zurück. Ob positiv oder negativ !

Gruss
Underdog


Das beschreibt meine Einstellung : Du bezahlst immer einen Preis.

Für manche ist der Preis das Unglücklichsein, für andere wiederum Blut, Schweiss und Tränen. Das einzige, was du dir aussuchen kannst, ist welchen Preis du bezahlen möchtest.
Empfehlung

von andy
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Underdog



Anmeldungsdatum: 20.07.2006
Beiträge: 586

BWE,KB,BJJ

BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 12:51 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Shaolos hat folgendes geschrieben:


Das beschreibt meine Einstellung : Du bezahlst immer einen Preis.
Für manche ist der Preis das Unglücklichsein, für andere wiederum Blut, Schweiss und Tränen. Das einzige, was du dir aussuchen kannst, ist welchen Preis du bezahlen möchtest.


Voll auf die Zwölf !

Gruss
Underdog
_________________
Die meisten Fehler passieren zwischen den Ohren !
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Beowulf



Anmeldungsdatum: 16.01.2008
Beiträge: 997
Wohnort: Köln
FF, Moghaddam JKD

BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 1:12 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Meine Einstellung ist:
Nichts ist unmöglich und wenn ich etwas mache, mache ich es ganz oder gar nicht, keine Ausflüchte oder halbe Sachen!
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rosch1986



Anmeldungsdatum: 05.04.2008
Beiträge: 108
Wohnort: Dessau+Kamenz
BWEs, Kettlebell, Joggen, Sprints

BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 1:26 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Ich trainiere ebenfalls aus innerer Überzeugung mit ständigen Zielen vor Augen, welche man sich nicht nur im Sport sondern auch in weiteren Lebensbereichen wie Ausbildung, Studium, Beruf und Karriere sowie Familie und der Harmonie dieser stecken sollte!

Wobei mir gleich noch dieser hier einfällt: Die, die sagen sie hätten keine Zeit machen am wenigsten.

Wenn man gut organisiert ist, kann man problemlos alle Lebensbereiche vereinen und muss auch keine Familienfeiern ausfallen lassen, wobei dann auch schon mal swei Bratwurs reinpassen, ohne dass einem am nächsten Tag gleich das schlechte Gewissen plagt. Wink
_________________
"Die Kraft der Muskeln ist begrenzt. Die Kraft des Geistes ist unendlich." (Koichi Tohei)
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Swing Kid



Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 137
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Sa Jul 19, 2008 12:14 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

hatti hat folgendes geschrieben:

Jawoll! Aber ab und zu mal einen Ausrutscher ..... nur einige verzichten nahezu auf alle Ausrutscher, weil Sie sich ewiges Leben anessen möchten? Und das nenne ich auch schon Ess-Störung! Dann wird es erzwungener Verzicht!
Man kann Gesundheit nicht durch tolle Ernährung und Training ansparen und darauf hoffen, das man bei Bedarf das Konto ausgezahlt bekommt!
Man kann nicht zwangsläufig sein Leben mit Sport und guter Ernährung verlängern!


Na ja, da wäre ich doch vorsichtig. Klar äußern sich Magersucht oder Zwanghaftigkeit in asketischem Eßverhalten. Triumph der Askese sozusagen. Nur: es gibt auchdie Genußfraktion, denen frische Erdbeeren oder Salat mit Kürbiskernöl oder Loup de Mer mit Sommergemüse einfach besser schmecken als Bratwurst und Fritten mit Cola. Schon mal ldaran gedacht, daß Junk Food die Geschmacksnerven versaut? Ori Hofmekler hat darüber in der Warrior Diet geschrieben und er hat recht finde ich. Daß es Verzicht sein soll, frisches Obst mit Nüssen zum Frühstück dem pappigen Weißbrot mit Marmelade vorzuziehen, geht mir echt nicht in den Kopf. Rolling Eyes
Cola trinken? Ich finde, das Geschmackserlebnis von frischgepreßtem Ananas-Kokos-Mango-Saft ist da weit besser, vom "Gesundheitswert" mal abgesehen.

Warum sollte ich mein leben verlängern wollen? Kein Interesse. Ich finde den Spruch von dem Sportwissenschaftler Prokop klasse: Sport ist nicht dazu da, daß man länger lebt, sondern daß man gesünder stirbt. Ich trainiere nicht, weil es gesund sein soll, dazu bin ich viel zu faul. Ich tue es, weil ich es viel lustvoller finde, Sparring, Bouldern, Rennen, Tanzen oder sonstwas Bewegtes zu machen, als auf'm Sofa abhängen und Glotze gucken. Thats it. Qualität statt Quantität, beim Essen, beim Leben, beim Training. Das hat für mich nichts mit Askese sondern mit Genuß und Selbstgenuß zu tun. Klar ist Training auch irgendwie Kompensation und neurotisch motiviert. Arbeiten, Lieben, Autofahren, Bücher schreiben, Kinder zeugen und Küche putzen bekanntlich auch. So what. Very Happy
Der Psychoanalytiker Leon Wurmser unterscheidet die Menschen in seiner Lebenswelt, also der bürgerlichen Gesellschaft in Nordamerika und Westeuropa, in leichte Neurotiker, schwere Neurotiker und Psychotiker. Ich halte das für eine realistische Einschätzung. Also warum soll der Sport-Neurotiker kränker seibn als der Couch-potato Neurotiker?

Daß jeden der Krebs erwischen kann ist klar. Anthony DiLuglio, den Kettlebell Trainer, hat er auch erwischt. Wegen seines guten Fitnesszustandes und eiserner Trainingsdisziplin hat er die hammerharte Therapie viel besser und schneller überstanden als der couch potato normalo. Die Ärzte haben ganz schön doof geguckt. Seinen Bericht findest Du im www, hab leider die URL vergessen.
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mipooh



Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 2055
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: Sa Jul 19, 2008 8:51 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Zitat:
Klar ist Training auch irgendwie Kompensation und neurotisch motiviert.

Wenn das mal so stimmt...
Wir sind genetisch nicht anders als die Menschen vor vielen hundert Jahren. Deren Körper waren bestimmt von natürlicherer Nahrung und weit! mehr Bewegung und auch härterer Belastung.
Insofern ist zwar Kompensation notwendig, nämlich die Kompensation der Bequemlichkeit, die die Zivilisation uns zuführt. Aber neurotisch? Ich halte es eher für eine gesunde Folge von Denken, wenn jemand versteht, dass er trotz Zivilisation eine körperliche Belastung braucht, damit dieser überhaupt natürlich weiterfunktionieren kann.

Leben verlängern ist auch gar nicht die wirkliche ergänzende Fragestellung. Es geht darum, das Leben nicht unnötig zu verkürzen. Es sei denn, man glaubt mehrere davon zu haben... und das wäre dann tatsächlich neurotisch...
_________________
Es gibt gar keine "Zivilisationskrankheiten", es gibt nur verschiedene Symptome einer einzigen Krankheit und die heisst "Zivilisation".
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Swing Kid



Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 137
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Jul 20, 2008 10:20 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

mipooh hat folgendes geschrieben:

Insofern ist zwar Kompensation notwendig, nämlich die Kompensation der Bequemlichkeit, die die Zivilisation uns zuführt. Aber neurotisch? Ich halte es eher für eine gesunde Folge von Denken, wenn jemand versteht, dass er trotz Zivilisation eine körperliche Belastung braucht,


Meine Bemerkungen bezogen sich auf hattis Beobachtungen, daß Ernährung zur zwanghaften Obsession werden kann und Training auch. Stichwort Magersucht und Trainingssucht - wird ja auch in der Sportwissenschaft oder unter Trainern diskutiert.
Klar ist es vernünftig, den gesundheitsschädlichen Bewegungsmagel und müllige Ernährung nicht mitzumachen, d. h., soweit nach zeitlichen und ökonomischen Ressourcen möglich, lieber gesünder zu leben.
Ich meinte aber eine zweite Ebene: Ernährung und Training als Kompensation für Ängste, Defizite etc. in anderen Bereichen. Was ja auch nicht schlecht sein muß. Sport kann helfen, sich weiterzuentwickeln, während Kompensation durch Saufen oder Überfressen z. B. Stagnation ist.
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andy
Site Admin


Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 2877

Eskrima

BeitragVerfasst am: So Jul 20, 2008 2:25 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

mipooh hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Klar ist Training auch irgendwie Kompensation und neurotisch motiviert.

Wenn das mal so stimmt...
Wir sind genetisch nicht anders als die Menschen vor vielen hundert Jahren. Deren Körper waren bestimmt von natürlicherer Nahrung und weit! mehr Bewegung und auch härterer Belastung.
Insofern ist zwar Kompensation notwendig, nämlich die Kompensation der Bequemlichkeit, die die Zivilisation uns zuführt. Aber neurotisch? Ich halte es eher für eine gesunde Folge von Denken, wenn jemand versteht, dass er trotz Zivilisation eine körperliche Belastung braucht, damit dieser überhaupt natürlich weiterfunktionieren kann.

Leben verlängern ist auch gar nicht die wirkliche ergänzende Fragestellung. Es geht darum, das Leben nicht unnötig zu verkürzen. Es sei denn, man glaubt mehrere davon zu haben... und das wäre dann tatsächlich neurotisch...


Darum kommt es mir auch hoch, wenn ein Pollmer sagt, wir sollen doch endlich "normal" essen, oder Menschen eine psychische Krankheit angedichtet wird, wenn Sie sich sehr ausführlich mit einer gesunden Ernährung beschäftigen. Wir sind so weit davon entfernt normal zu essen und normal zu sein, dass es vielleicht einfach an der Zeit ist, sich "neurotisch" damit zu beschäftigen.
Eine um Ausgleich bemühte Gegenbewegung kann natürlich auch krankhafte Züge annehmen, das widerlegt aber nicht gleich ihren Nutzen.
Empfehlung

von juL
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NoPainNoGain



Anmeldungsdatum: 28.01.2007
Beiträge: 1477

MMA, Messerkampf

BeitragVerfasst am: So Jul 20, 2008 5:13 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Zitat:
. Wir sind so weit davon entfernt normal zu essen und normal zu sein


Was ist denn "normal?"? Welches "IDEAL" bzw. welche soziale NORM steckt denn hinter dem Wort "Normal" bezogen auf Ernährung?

Wenn 60% der Bevölkerung angeblich übergewichtig sind, dann ist übergewicht "normal" da es der anerkannte Regelfall ist.

Zitat:
dass es vielleicht einfach an der Zeit ist, sich "neurotisch" damit zu beschäftigen.


Bei Extremismus und Zwangsverhalten kommt selten was positives dabei raus. Gab schon einige Turnerinnen/Gymnastik die sich zu Tode gehungert und gesundgegessen haben. Rolling Eyes

Wenn jemand täglich mehrere Stunden damit verbringt an seinem Essen herumzurechnen und versucht dauernd Leute zu missionieren und vollzuquatschen die weder Fett noch unterernährt sind dann find ich sehr wohl das so jemand nicht mehr ganz alle Latten am Zaun hat denn er kann damit auch nicht einfach aufhören.
Ist genauso krank wie religöser Wahn, oder chronische Paranoia.
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Swing Kid



Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 137
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 9:39 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

andy hat folgendes geschrieben:

Darum kommt es mir auch hoch, wenn ein Pollmer sagt, wir sollen doch endlich "normal" essen, oder Menschen eine psychische Krankheit angedichtet wird, wenn Sie sich sehr ausführlich mit einer gesunden Ernährung beschäftigen. Wir sind so weit davon entfernt normal zu essen und normal zu sein, dass es vielleicht einfach an der Zeit ist, sich "neurotisch" damit zu beschäftigen.
Eine um Ausgleich bemühte Gegenbewegung kann natürlich auch krankhafte Züge annehmen, das widerlegt aber nicht gleich ihren Nutzen.


Ich stimme Dir zu, es ist erst mal wichtig, sich mehr mit "artgerechter Tierhaltung" für Menschen zu befassen, also Bewegung und Nahrung statt Käfighaltung im Büro und Junk Food. Pollmer ? Schwätzer! ich habe das Buch nur mal im Laden kurz durchgeguckt und dann unter "Altpapier, blaue Tonne" abgebucht.
Mit dem Mann würde ich mich auch nicht streiten, das tue ich nur mit Leuten, die ich für in irgendeiner Hinsicht klug und kompetent halte. Das Leben kann ja so einfach sein......Cool

Vorsicht mit dem Wort "normal"!!! Normal ist ein rein statistischer Begriff - das was am häufigsten vorkommt, ist "normal". Das hat keinerlei praktischen Nutzwert für die Frage, was gut, sinnvoll, erstrebenswert , gesundheitsförderlich, dem Menschen zuträglich usw. wäre.
Ich möchte nicht normal sein!
Das heißt, gut entwickelt zu sein in meinen körpelichen, geistigen, emotionalen, sozialen Kompetenzen. Normal ist bei uns schlechter Gesundheitszustand, schlechte Ernährung, vorzeitige Alterung, emotionale Verarmung, mangelnde geistige Fähigkeiten, usw.

"Normal" im Sinne von "richtig" gibt es nicht. Bei unseren Vorfahren war es normal, mit 40 Jahren zu sterben, in Afrika ist es normal, Frauen grausam zu verstümmeln, in der Antike war es normal, sich Sklaven zu halten.
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Marsupilami



Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 671
Wohnort: UL / Baden-Württemberg
Synchronschwimmen ;-)

BeitragVerfasst am: Di Aug 05, 2008 8:12 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Wenn eine Norm durch eine Abnorm ersetzt wird, kann man dann nicht trotzdem an der ursprünglichen Normalität festhalten? Für mein Dafürhalten sind gesunde Ernährung und Bewegung (um das mal stark zusammenzufassen) für die menschliche Rasse durchaus NORMAL (bzw. der von der Natur vorgesehene Optimalfall), da können meinetwegen 90 Prozent der Weltbevölkerung übergewichtig und Bewegungslegastheniker sein. Deshalb wird das für mich nicht zur (urpsrünglichen) Normalität. Das ist vielleicht schein-normal, mehr aber nicht.
_________________
…Damit wir eines gleich mal klarstellen: Marsupilami hat den längsten… *fg*
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