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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2894
Eskrima
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Guest
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no_limit
Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 21
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Verfasst am: Do Sep 20, 2007 9:16 am Beitrag speichern Titel: |
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Die Kluft zwischen dem Beispiel mit den armen Menschen in der Strassenbahn und seiner Schlussfolgerung, dass man sich natürlicher ernähren und mehr bewegen soll ist riesig. Kann sein, dass der Aspekt mit der physischen Tätigkeit bei den ärmeren Schichten eher zutraf/zutrifft, jedoch sicherlich nicht der Aspekt der natürlichen Ernährung, die bei Geldmangel meistens aus möglichst billigen (nicht günstigen) Lebensmitteln bestand/besteht.
Jack Lalanne hat schon tolle Videos, die auch motivieren und das vor allem durch seine Art. Aber meistens verheddert er sich ihrgendwo zwischen Beispiel und Schlussfolgerung. |
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rob
Anmeldungsdatum: 10.05.2007 Beiträge: 414
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Verfasst am: Fr Sep 21, 2007 10:15 pm Beitrag speichern Titel: |
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| no_limit hat folgendes geschrieben: | | verheddert er sich ihrgendwo zwischen Beispiel und Schlussfolgerung. |
Da muss ich ihm rechtgeben. Tolle Worte zubeginn des Videos und dann hört es sich so an, als wolle er Werbung für sein Powerjuicer machen.
Anstatt nur zu Empfehlen einfach mal in der Straßenbahn oder generell, einmal am Tag zu lächeln und sich zufreuen über das Gute, was man alles hat und alll den Mistder einem passiert zuvergessen.
Aber wie gesagt, der beginn des Vids ist cool! |
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NoPainNoGain
Anmeldungsdatum: 28.01.2007 Beiträge: 1503
MMA, Messerkampf
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Verfasst am: Di Okt 16, 2007 1:54 pm Beitrag speichern Titel: |
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Fahrt doch einfach mal nach Afrika an die Elfenbeinküste oder sonstwohin. Die Leute haben nichts zu fressen aber sind permanent am singen, lächeln und grinsen. -
Es ist üblich das man sich zu allen möglichen Zeiten besucht und das gleich mit Trupps von 10 Leuten. - Da ist soviel sooweit von unserem Lebensstil entfernt das man sich das gar nicht vorstellen.
Auf der anderen Seite sind ihnen viele Dinge einfach scheissegal. - Ob nun der Dreck auf der Straße, das Altöl im Brunnen oder die Kindersterblichkeit.
Das ist das worüber sich der Westler dann aufregt wenn Leute aus armen Regionen plötzlich im Westen Leben und Arbeiten. "Das ist Pfusch, das ist Bimboismus, die leben mit 10 kindern in einer 2 Zimmer-Wohnung und machen permanent lärm und gestank..."
Mein Gott, die Leute kennen es halt nicht anders, oder?
Wer am ärmsten ist, der braucht ein verdammt dickes Fell und muss immer gute Laute bewahren, ansonsten würden die sich wohl aufhängen, das ist wohl der Unterschied.
| Zitat: | | Die Kluft zwischen dem Beispiel mit den armen Menschen in der Strassenbahn und seiner Schlussfolgerung, dass man sich natürlicher ernähren und mehr bewegen soll ist riesig. Kann sein, dass der Aspekt mit der physischen Tätigkeit bei den ärmeren Schichten eher zutraf/zutrifft, jedoch sicherlich nicht der Aspekt der natürlichen Ernährung, die bei Geldmangel meistens aus möglichst billigen (nicht günstigen) Lebensmitteln bestand/besteht. |
Nun, in Mexiko oder Brasilien in den 40er jahren wovon er redet gab es nicht große Mengen an billigen Industriefraß sondern man lebte durchaus von "natürlichen Lebensmitteln". Ganz einfach weil es keine unnatürlichen gab. -
Vergesst nicht die Ansichten die sich in den 50er Jahren um einen Jack Lelane kristallisiert haben, als er das sagte war er ein Mann seiner Zeit.
Seine anderen Sachen zum "Zuckeroholiker" http://www.youtube.com/watch?v=LJVEPB_l8FU und anderer Kram waren damals Standard. Genau wie der Spinatfressende Popeye und andere Sachen. Die FastFood und Nahrungsmittelindustrie begann erst mit ihrem Siegeszug zu dieser Zeit und Leute wie Jack Lelane und andere Gesundheitsapostel sahen diese Entwicklung natürlich mit Sorge. Durchaus mit Recht, aus dem Amerika der 50er jahre sind die "Super Size Me" Amerikaner geworden und wir sind auf dem besten Weg es ihnen gleich zu tun.
Aber die Brasilianer und Brasilianerinnen werden auch immer fetter.
Mit dem einfach mal Lächeln hat der Mann sicher recht. |
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