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Gewichtsabnahme funktioniert nur langsam von gmx.de...



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jus04



Anmeldungsdatum: 25.05.2007
Beiträge: 65


BeitragVerfasst am: Mi Jun 27, 2007 6:54 pm Beitrag speichern    Titel: Gewichtsabnahme funktioniert nur langsam von gmx.de... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Gewichtsabnahme funktioniert nur langsam
Bonn (dpa/tmn) - Ein bis zwei Kilo Gewichtsabnahme pro Monat sind realistisch. Wer mehr abnehmen will, riskiere einen Jo-Jo-Effekt und gesundheitliche Störungen, warnen die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der aid Infodienst Verbraucherschutz in Bonn.
Die langsame Gewichtsreduzierung sei mit einer ausgewogenen Ernährung und Sport möglich. Ist das erste Etappenziel erreicht, sollte der Körper nach Ansicht der Experten eine Pause bekommen und Gelegenheit, das neue Gewicht vier bis sechs Wochen lang zu halten. Erst danach empfehle sich eine weitere Gewichtsabnahme um maximal drei Kilo.
Das Gewicht lässt sich nicht unbegrenzt verringern. Wurden etwa 10 Prozent des derzeitigen Körpergewichts reduziert, ist möglicherweise eine Grenze erreicht, erläutern die Experten. Wer dann versucht, noch weiter abzunehmen, muss damit rechnen, dass der Körper gegensteuert. Besser sei, das neue Gewicht zu halten und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt weiter abzunehmen.


quelle: gmx.de
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Guest







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Staub



Anmeldungsdatum: 18.11.2005
Beiträge: 221
Wohnort: Laudenbach

BeitragVerfasst am: Di Jul 10, 2007 12:57 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Is zwar ein schöner Text aber was ist mit den Leuten die krankhaft Fettleibig sind und dringend abnehmen müssen, und zwar nich nur3 - 5 Kilo sondern 30 bis 50 Kilo?
Wenn man das nach dem oben berechnet hab ich 50 / 2kg/monat = 25 Monate. +alle 10 Kilo ein monat Pause macht 30 Monate.
Irgendwie wirkt das nicht sehr realistisch...
_________________
Sicherlich ist es etwas bedenkenswert, wenn einem nur Verrückte und Wahnsinnige zustimmen.
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Oliver_B



Anmeldungsdatum: 14.05.2007
Beiträge: 31


BeitragVerfasst am: Di Jul 10, 2007 3:29 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Moin.

Zitat:
Is zwar ein schöner Text aber was ist mit den Leuten die krankhaft Fettleibig sind und dringend abnehmen müssen, und zwar nich nur3 - 5 Kilo sondern 30 bis 50 Kilo?


Zumindest aus meiner Perspektive, finde ich das sehr realistisch. Nach Deiner Einschätzung gehöre ich wohl zu den extrem fettleibigen Personen. Ich bin aber trotzdem nicht (mehr) der Meinung, dass ich dringend abnehmen muss, sondern langsam und beständig und das auch nicht als Primärziel.

Ich hatte im April bei 1,89 m noch etwa 118 Kilo auf den Rippen. Mittlerweile sind es noch etwa 111. Ich habe im April mit Joggen angefangen, bin dann eine Weile später auf FF und die Warrior Diet gestoßen und seit einem Monat mache ich einmal wöchentlich Karate. So nehme ich nun im Monat etwa 2 Kilo ab und fühle mich prächtig dabei.

Ich habe schon öfters sehr schnell sehr viel abgenommen und das Gewicht war dann hinterher immer mit "Bonus" wieder drauf. Ich weiß also, dass zumindest bei mir "dringend" Gewicht reduzieren, einfach nicht funktioniert. Insofern finde ich es eher unnrealistisch, an dem Wahn festzuhalten, dass je fetter man sei, man umso "dringender" also auch schneller abnehmen müsse. Viel wichtiger ist es, langsam und bewußt einen neuen Lebensstil zu kultivieren, der das Abnehmen als unausweichlichen Nebeneffekt mit sich bringt und bei dem man sich Wohl fühlt.

So wie ich es im Moment mache, habe ich das Gefühl, dass ich bis ans Ende meines Lebens so weiter machen kann und will, wahrscheinlich werde ich es nicht tun, da ich mit der Zeit sicher noch Sachen tun werde, von denen ich jetzt nicht mal zu träumen wage und dafür andere Sachen weglasse. Aber die Richtung ist klar.

Was ich auch erstaunlich finde: Ich fühle mich schon seit einiger Zeit nicht mehr fett obwohl ich das wohl optisch für die meisten Außenstehenden (vor allem die, die sich von den Medien haben programmieren lassen, dass Magersüchtige Normalgewicht haben) wohl immer noch bin.

Die meisten schnellen Gewichtsabnahmen gehen meiner Ansicht nach in die Hose, weil man sich nur für eine bestimmte Zeit zusammenreißen kann, um eine krasse Diät durchzuziehen und dabei vielleicht sogar 20 Kilo in einem Monat abnimmt .... aber: in der Zeit quält man sich, denkt obsessiv darüber nach, was man jetzt gerne alles essen würde, wenn man dürfte und in so einem Zustand denkt man nicht darüber nach, wie man sein Leben eigentlich prinzipiell umgestalten müsste, um eine langfristige Gewichtsreduktion nicht nur zu ermöglichen, sondern unausweichlich zu machen. Hat man sich dann hechelnd ans Ende der Diät gequält, wird man wie von einem langgezogenen Gummiband wieder in seine alten Lebensgewohnheiten zurückgezerrt und der ganze Sch... geht wieder von vorne los. Ich denke, dass es für einen Menschen wie mich, der über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren insgesamt 30 Kilo zugenommen hat, im Grunde genommen sehr schnel ist, wenn man dieses Gewicht dann in etwa 1,5 Jahren wieder abbaut.

So viel zu meiner Filosofie Smile

Grüße
Oliver
_________________
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MasterMind



Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 123
Wohnort: NRW
Laufen (nicht joggen), Yoga, BWE

BeitragVerfasst am: Di Jul 10, 2007 3:50 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Staub hat folgendes geschrieben:
Is zwar ein schöner Text aber was ist mit den Leuten die krankhaft Fettleibig sind und dringend abnehmen müssen, und zwar nich nur3 - 5 Kilo sondern 30 bis 50 Kilo?
Wenn man das nach dem oben berechnet hab ich 50 / 2kg/monat = 25 Monate. +alle 10 Kilo ein monat Pause macht 30 Monate.
Irgendwie wirkt das nicht sehr realistisch...


IMO sind 2.5 Jahre für 50kg sehr realistisch. Insbesondere wenn am Anfang noch eine schlechte Stoffwechsellage hinzukommt, was Du vielleicht mit "krankhaft" fettleibig meinst. Wahrscheinlich hast Du ja auch einige Jahre benötigt, um so viel Fett anzuspeichern. Dafür kommen nach den 2 bis 3 Jahren noch einige Jahrzehnte für Dich, wo Du Deinen Vorstellungen entsprechend aussehen wirst.
_________________
und außerdem bin ich der Ansicht, daß off-topic "Diskussionen" gelöscht werden sollten und dieser Thread als "wichtig" markiert werden sollte!
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andy
Site Admin


Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 2894

Eskrima

BeitragVerfasst am: Di Jul 10, 2007 3:54 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

@Oliver_B: Ich kann Dir echt nur zu Deiner Einstellung gratulieren. Genau so läuft der Hase! Wink
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Oliver_B



Anmeldungsdatum: 14.05.2007
Beiträge: 31


BeitragVerfasst am: Di Jul 10, 2007 4:32 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Hallo Andy.

Danke. Hat mir sehr gut getan, das zu lesen Smile

Grüße
Oliver
_________________
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von andy
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mipooh



Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 2055
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: Mi Jul 11, 2007 1:41 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Ich bin jetzt nach 22 Monaten bei knapp 40 Kilo. Und das war schon manchmal ziemlich schnell und nur mit recht starker Kontrolle, aber kaum Einschränkungen, möglich.

Wenn sich der Lebensstil nicht verändert, also Bewegung und vernünftigere Ernährung, dann ist alles Abnehmen für die Katz. Das kann man ganz simpel nachrechnen.

Fettleibigkeit ist immer auch krankhaft. Entweder aus einem Ungleichgewicht von Bedarf und Verbrauch entstanden oder aus einer falschen Vorstellung darüber, was ein Mensch so essen sollte. Meist beides. Hinzu kommt immer Bewegungsmangel/Antriebslosigkeit.

Dass die Symptome später sichtbarer, auffälliger und auch bedrohlicher werden, ändert mE nichts daran, dass die Ursache bereits vorher da war.

So ein Körper ist nunmal dazu gemacht, ihn zu benutzen, und nicht nur als Träger des Gehirns mit den am Kopf sitzenden Sinnesorganen. Das ist bei dem Grad an Zivilisation (Vereinfachung der meisten lebensnotwendigen Tätigkeiten) nur durch Spaß-Sport (also im gesellschaftlichen Sinne "sinnlose" Tätigkeiten) auszugleichen. Ansonsten droht Degeneration und Absterben. Ist nunmal so.

Veränderung braucht seine Zeit. Ich merke das derzeit ganz stark an meiner schlechten Haltung (durch zuviel Sitzen) und den daraus folgenden Dysbalancen, besonders im Rücken. Da trainier ich nun "schon fast zwei Jahre" und hab derzeit ärgere Rückenbeschwerden als zu Beginn. Es braucht halt seine Zeit und die hängt auch davon ab, inwieweit Schäden (oder Schwächen) entstanden sind, die schwieriger zu beheben sind (Skelett, Bänder und Sehnen).

Schnell abnehmen geht zwar. Aber für die meisten Menschen bedeutet dies nur die eine Bewegungsrichtung eines Jojo. Eine echte Veränderung ist das nicht. Durch Sport allein ist es schnell (bei 50 Kilo) nicht machbar und durch Essen allein auch nicht. Das erste führt zum ständigen Übertraining und das letztere zum weiteren Muskelabbau. Nur eine immer wieder überdachte Mischung aus beidem wird letztlich den Erfolg bringen können.

Jeden Tag 100 kcal durch bessere Auswahl des Essens und weitere 100 kcal durch zusätzliche Bewegung (knapp halbe Stunde mittleres Gehen, ersatzweise 10 Minuten Krafttraining) ergeben 10 Kilo Einsparung pro Jahr. Beides ist enorm wenig. Nach 5 Jahren wären also 50 Kilo fast ohne Aufwand zu erreichen.

100 Kcal, das wären 25Gramm Zucker oder 160ml Bier oder 0,2l Limonade oder 35 Gramm Bratwurst. Lächerlich wenig, wenn man das genau anguckt.

Wenn man aber 35 Gramm Bratwurst einspart und zur "Belohnung" einen Döner isst oder 10 Min Krafttraining macht und dann eine Stunde zusätzlich vor dem Fernseher hockt, dann wird das nicht funktionieren.

Die kleinen Abweichungen müssen schon darin bestehen, dass man den Sport zusätzlich macht und die Einsparungen beim Essen vom bisherigen ausgehen.

Beim Essen kann man es sich einfach machen, indem man sehr viel Gemüse isst. Das hat enorm wenig Kalorien und füllt ziemlich. Sich daran zu überessen (im kalorischen Sinn) ist eigentlich unmöglich. Die Sahnesaucen sollte man aber schon weglassen dabei...
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Es gibt gar keine "Zivilisationskrankheiten", es gibt nur verschiedene Symptome einer einzigen Krankheit und die heisst "Zivilisation".
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Lasyx



Anmeldungsdatum: 22.06.2007
Beiträge: 278
Wohnort: Gießen
MMA, Fußball, Radfahren, Schlittschuhfahren, BWE

BeitragVerfasst am: Do Sep 06, 2007 10:36 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Wenn man so langsam abnimmt, hat man dann immer noch so viel überschüssige Haut, oder hat sie dann zeit sich anzupassen und macht das dann auch?

Wenn diese Art der Abnahme am besten für den Körper ist - was ich mir auch gut vorstellen kann - verstehe ich dann nicht, warum man das nicht im Fernsehen von so genannten Experten hört. Jeder hat schon die eine oder andere Sendung mit Abnahmekliniken oder ähnliches gesehn und da wurde nach einer Woche gemessen und es für super befunden, je mehr man abnimmt.
Sind die Experten so schlecht, oder wird der Beitrag so reduziert?

Cu
Lasyx
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von andy
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fairgnuegen



Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 25
Wohnort: Overath
z.Zt. nur Fighter Fitness

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 12:42 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Hm... ich kann das Ganze nicht so unterstreichen, denn:

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus führte immer nur mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung mit zu hohem Kalorienanteil zu Übergewicht.

Ende Juni hatte ich selbst noch knapp 110 Kg auf den Rippen.
Seit dem ich angefangen habe, meine Ernährung umzustellen -

(umstellen heißt in dem Fall nicht verzichten oder zu leiden, sondern
sich gesund zu ernähren und darauf zu achten, dass nicht mehr Kcal
gefuttert werden als verbraucht werden)

und mich regelmäßig entsprechend der vielen Empfehlungen hier im Forum bewege, nehme ich im Schnitt ca. 6 - 7 Kg im Monat ab.

Was heißt denn eigentlich JoJo Effekt?
Früher hab ich durch Ernährungsumstellung und Sport des öfteren schnell viel abgenommen - und dann - kam kein JoJo, sondern nachdem das Ziel erreicht war, hab ich aufgehört mich zu bewegen und wieder Pizzas und Süßkram gefuttert.

Auf einen "JoJo Effekt" hinzuweisen, bedutet für mich "Eigenverantwortung "abzugeben.

Kein Mensch bräuchte sich zu kasteien, aber wenn man so handelt, wie ich das früher getan habe, bleibt es nicht aus, dass man schnell wieder "mit Bonus" zunimmt.

Vlt. sollte man sich einfach mal von Zeit zu Zeit selber beobachten und seine Gewohnheiten kritisch überprüfen. Sich regelmäßig zu bewegen und auf die Ernährung zu achten is eine "erlernbare Gewohnheit"!

Es ist sicher nicht schlimm, mal ne Pizza oder fette Sahnetorte zu futtern - wenn ich in den folgenden Tagen für einen entsprechenden Ausgleich bei der Bewegung im Kcal Verhältnis sorge.

Ausser bei den wenigen Menschen, wo tatsächlich eine krankhafte Funktionsstörung vorliegt, gibt es nach meiner Erfahrung nur einen Weg,
dauerhaft fit und schlank zu bleiben - ehrlich zu sich selbst zu sein, und seine Gewohnheiten zu beobachten!

Gruß Klaus
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andy
Site Admin


Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 2894

Eskrima

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 12:47 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

fairgnuegen hat folgendes geschrieben:

Ausser bei den wenigen Menschen, wo tatsächlich eine krankhafte Funktionsstörung vorliegt, gibt es nach meiner Erfahrung nur einen Weg,
dauerhaft fit und schlank zu bleiben - ehrlich zu sich selbst zu sein, und seine Gewohnheiten zu beobachten!

Gruß Klaus


Volltreffer!
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von andy
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batgadget



Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 59


BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 2:50 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

also das kann ich nur unterstreichen. langsame abnahme führt zum erfolg.
man sollte sich auch keine temporäres ziel setzen in welcher zeit ich wie viele kg fett runter haben muss.

wenn ich anfange mich gesünder zu ernähren, regelmäßig und intensiveren sport mache und das am besten für ein lebenlang durchhalte, beginnt der körper sich lanbgsam den anzupassen, was von ihm verlangt wird und wie er am besten damit klar kommt.

man kann wirklich sagen, dass abnehmen und zunehmen (fast) dieselbe zeit benötigen. ich hab es geschafft innerhalb von 3 jahren 17 kg zuzunehmen. jeden monat ein paar hundert gramm. ich merkte keinen unterschied und auf einmal begann man sich unwohl zu fühlen und wenn ich ein foto von mir gesehen hab. kam der große schock. jetzt könnte ich mir vorwürfe machen, dass die eine pizza zuviel war, noch mal etwas mehr fahrrad gefahren wäre etc aber jetzt mache ich mir mehr vorwürfe es nicht zu probieren mit dem abnehmen. denn ich werde es schaffen. egal wie viele anläufe es brauchen wird. aber bald werde ich das ziel erreicht haben. wenn ich dem beispiel oben folgen würde und ca 200-300 kcal am tag einsparen könnte. wäre ich das gewicht in der doppelten zeit los, die gedauert hat es einzuspeichern. also auf auf und ein paar Burpees mehr am tag;) die gleichung ist logisch. wenn ich normal und viel esse und max 1 mal die woche sport mache, nehme ich zu. kommt aber jetzt viel gesundes essen und 3-4 mal die woche sport hinzu. kann es ja nur mit dem gewicht bergab gehen und mein ziel für einen schlanken und definierten körper ist etwas greifbarer. Very Happy
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