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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2894
Eskrima
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Guest
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Eye_of_the_tiger

Anmeldungsdatum: 07.05.2006 Beiträge: 703 Wohnort: Bonn Kraft/Fitness,MTB,laufen,klettern(zu selten),boxen(sporadisch) etc
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Verfasst am: Mi Mai 16, 2007 3:23 pm Beitrag speichern Titel: |
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sehr interessant, würde gerne die ganze sendung sehen!
jedoch fraglich wieviel glauben man einer solchen sendung schenken darf...
grüße |
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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2894
Eskrima
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Verfasst am: Mi Mai 16, 2007 3:39 pm Beitrag speichern Titel: |
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| Von den Mönchen, die eiskalte Handtücher auf sich trocknen lassen, habe ich schon in anderen, zuverlässigen Quellen gelesen. Dass der Stoffwechsel durch Meditation extrem runtergefahren werden kann, ist eigentlich auch bekannt. Von der Selbst-Konservierung höre ich zum ersten Mal. |
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Zac
Anmeldungsdatum: 07.11.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Frankfurt BWE, freies Sparring, schmutzige Tricks
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Verfasst am: Mi Mai 16, 2007 4:33 pm Beitrag speichern Titel: |
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ich kann euch wärmstens paar bücher empfehlen...
link klicken
"Das dritte Auge", "Die Rampa Story" und "Ein Arzt aus Lhasa".
Die anderen 4 kenne ich nicht. _________________ Lebbe geht weider |
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Johannes88 Gast
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Verfasst am: Mi Mai 16, 2007 4:35 pm Beitrag speichern Titel: |
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Es gab in der Mongolei einen bekannten buddhistischen Meditationsmeister, der sich durch Meditation selber sehr erfolgreich mumifizierte.
Das habe ich in einer Doku auf arte gesehen. (... hatte im Titel irgendwas mit "blau") |
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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2894
Eskrima
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Verfasst am: Mi Mai 16, 2007 4:45 pm Beitrag speichern Titel: |
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| @Zac: Kannst Du kurz anreißen, worum es in den Büchern geht? |
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Johannes88 Gast
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Verfasst am: Mi Mai 16, 2007 6:04 pm Beitrag speichern Titel: |
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Hoppla. Ich hätte mir den Clip wohl mal vor meinem Beitrag anschauen sollen.  |
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Michael Corleone

Anmeldungsdatum: 05.03.2007 Beiträge: 29
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Verfasst am: Do Mai 17, 2007 1:36 pm Beitrag speichern Titel: |
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Ich habe vor 2 oder 3 Jahren mal angefangen, mich für Meditationen zu interessieren. Man sagte mir damals, dass ich dadurch meine innere Ruhe finden könnte, die ähnlich einem schönen Garten in mir selber "schlummert" und in dem man sogar spazieren gehen könne. Ein anderer beschrieb die Meditation wie das Eintauchen in tiefes Wasser.
Ich habe mir damals dieses Buch (klick mich) besorgt und wollte damit zumindest mal sehen, was ich selber erreichen kann.
Zunächst hat mich die Vielfalt der vielen Meditationstechniken überrascht. Die Position im Lotussitz war zwar unbequem, ließ mich aber schneller zur Ruhe kommen als beispielsweise die Bewegungsmeditation, bei der ich mehrere Minuten im Zimmer auf und ab gelaufen bin. Dabei galt mein Konzentration anfangs etwa zu 80% der Atmung und zu 20% dem zu laufenden Weg. Wenig später konnte ich komplett loslassen und lief und atmete automatisch.
Aber wie gesagt, für mich war die Sitzmeditation "erfolgreicher". Ich sah mehrmals - jetzt darf man mich gerne auslachen - meinen Kopf von innen, wie einen dunklen leeren Raum. Sämtliche Gedanken (die ich damals nicht selbst auslöste, sondern die mir einfach einkamen, ohne dass ich auf sie einging) zogen wie Spruchbänder von einer Seite des Kopfes zur anderen. Die Gedanken waren irgendwie materiell greifbar. Lässt sich schwer erklären.
Einige Male hatte ich bei der Meditation das Gefühl des Fallens. Ich saß, rauschte aber unaufhaltsam tiefer. Allerdings war das nicht beängstigend oder bedrohlich. Man meint zu fallen, fällt aber natürlich nicht. Je tiefer ich "fiel", umso weniger Bedeutung maß ich den umliegenden Dingen bei. Draußen zwitscherte ein Vogel. Das hörte ich, nahm es aber anders wahr als wenn jetzt draußen ein Vogel zwitschert.
Ich konnte mich auch jedesmal sehr schnell aus dem Zustand der Meditation zurückrufen. Oftmals war es sogar so, dass meine innere Uhr besser zu laufen schien. Einigen der in obigem Buch angegebenen Meditationen wird eine Zeitvorgabe beigegeben. Man soll z.B. versuchen, mal 10 Minuten lang nichts zu denken und nur auf die Atmung zu achten. Oftmals rief ich mich nach exakt (!!!) 10 Minuten wieder zurück, ohne auch nur einmal auf die Uhr geblickt zu haben.
Kurzum: Ich fand die damaligen Eindrücke sehr interessant und kann mir vorstellen, dass man mit regelmäßigem Training sehr viel mehr erreichen kann. Warum ich damals nicht weitergemacht habe, weiß ich nicht. Vielleicht fand ich das Buch auch zu theoretisch ... |
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Abaris

Anmeldungsdatum: 21.03.2006 Beiträge: 205
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Verfasst am: Fr Mai 18, 2007 4:55 pm Beitrag speichern Titel: |
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| Michael Corleone hat folgendes geschrieben: | Ich sah mehrmals - jetzt darf man mich gerne auslachen - meinen Kopf von innen, wie einen dunklen leeren Raum. Sämtliche Gedanken (die ich damals nicht selbst auslöste, sondern die mir einfach einkamen, ohne dass ich auf sie einging) zogen wie Spruchbänder von einer Seite des Kopfes zur anderen. Die Gedanken waren irgendwie materiell greifbar. Lässt sich schwer erklären.
Einige Male hatte ich bei der Meditation das Gefühl des Fallens. Ich saß, rauschte aber unaufhaltsam tiefer. Allerdings war das nicht beängstigend oder bedrohlich. Man meint zu fallen, fällt aber natürlich nicht. Je tiefer ich "fiel", umso weniger Bedeutung maß ich den umliegenden Dingen bei. Draußen zwitscherte ein Vogel. Das hörte ich, nahm es aber anders wahr als wenn jetzt draußen ein Vogel zwitschert.
Ich konnte mich auch jedesmal sehr schnell aus dem Zustand der Meditation zurückrufen. Oftmals war es sogar so, dass meine innere Uhr besser zu laufen schien. Einigen der in obigem Buch angegebenen Meditationen wird eine Zeitvorgabe beigegeben. Man soll z.B. versuchen, mal 10 Minuten lang nichts zu denken und nur auf die Atmung zu achten. Oftmals rief ich mich nach exakt (!!!) 10 Minuten wieder zurück, ohne auch nur einmal auf die Uhr geblickt zu haben. |
Den Abschnitt kann ich nur abnicken, das ist relativ normal und ist bei vielen Leuten ähnlich. Das Fallen kannst du intensivieren zu einer out of body experience.. manche leuten fangen an zu fliegen hört man  |
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rob
Anmeldungsdatum: 10.05.2007 Beiträge: 414
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Verfasst am: Di Mai 22, 2007 5:37 pm Beitrag speichern Titel: |
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ich hab mir das buch geholt und heut den ersten Tag angefangen und ich finds jtz schon super.
ich bilde mir jtz auch ein endlich den spruch," das denken der gedanken, ist gedankenloses denken" zu verstehen, bin mir aber nich sicher.
das ist wirklich so, das man in seinem Kopf ist und die gednken vorbei ziehen, und man leitet sie dann zur seite weg, wie beim Aikido oder WingChun.
BUCHTIPP!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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Zac
Anmeldungsdatum: 07.11.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Frankfurt BWE, freies Sparring, schmutzige Tricks
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Verfasst am: Di Mai 22, 2007 7:39 pm Beitrag speichern Titel: |
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die bücher hat ein mönch und arzt aus Lhasa, Tibet geschrieben.
sein name ist Lobsang Rampa, er hat wohl irgendein mittlerweile nicht mehr bekanntes tibetanisches (wort richtig?) kampfkunstsystem gelernt, das aber in dem buch/den büchern nicht wichtig ist.
Er erzählt genau von so sachen, dass er während meditationen astral-reisen machte, durch konzentration auf einen kleinen punkt im körper schmerzen, die ihm andere zufügten ohne weiteres ertragen konnte, dass er ein "drittes Auge" hat und Auren lesen kann und so weiter. Die Bücher sind fesselnd geschrieben und ziehen einen ganz schön in ihren bann. Dabei geht er chronologisch vor und gibt wenn man es genau nimmt eine saugute leistung von autobiografischem roman ab.
ich kann die Bücher wie gesagt gut empfehlen, bin durch meinen vater darauf gestoßen und hab die dinger in ner höllengeschwindigkeit durchgelesen. _________________ Lebbe geht weider |
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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2894
Eskrima
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Verfasst am: Di Mai 22, 2007 7:57 pm Beitrag speichern Titel: |
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| @Zac: Welches der Bücher kannst Du denn für den Einstieg empfehlen? |
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Zac
Anmeldungsdatum: 07.11.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Frankfurt BWE, freies Sparring, schmutzige Tricks
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Verfasst am: Di Mai 22, 2007 8:19 pm Beitrag speichern Titel: |
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Erst Das dritte Auge, dann die Rampa Story und danach Ein Arzt aus Lhasa.
Aber ein paar Schilderungen können einen echt zum Kotzen bringen, wenn er z.B. detailgetreu beschreibt wie chinesische Soldaten mitten in Lhasa mit LKW's Leute vierteilen und so... Also die Bücher sind teilweise sehr krass. Und "Die Rampa-Story" enthält die grausamsten Schilderungen von Schmerz- und Leidzufügung die ich je gelesen/gehört/gesehen habe. Nichtsdestotrotz sehr gute Lektüre. _________________ Lebbe geht weider |
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rob
Anmeldungsdatum: 10.05.2007 Beiträge: 414
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Verfasst am: Mi Mai 23, 2007 2:44 pm Beitrag speichern Titel: |
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o man ich bin leicht entäuscht. nachdem ich" das dritte auge" angefangem habe und ungefähr 1/3 hinter mir hatte,legte ich eine pause ein.
da wollte ich dann mal im internet gucken ob ich nicht mehr erfahre über diesen interessanten Lobsang Rampa.
Leider musste ich dann bei Wikipedia auf folgneden Txt stoßen:
Lobsang Rampa ist das Pseudonym des englischen Schriftstellers Cyril Henry Hoskin (* 1911 in Plympton, Devonshire, England; † 1981).
1956 erschien das erfolgreiche Buch The Third Eye (deutscher Titel: Das dritte Auge), in dem sich der Autor Dr. Tuesday Lobsang Rampa nannte und als hochrangiger tibetischer Lama ausgab. Er behauptete, ein drittes Auge, das ihm in einer schmerzhaften Operation geöffnet worden sei, verliehe ihm esoterische Fähigkeiten. Der Vorname Tuesday sollte daran erinnern, dass er an einem Dienstag geboren wurde.
Als seine wahre Identität bekannt wurde, behauptete er, der Geist Lobsang Rampas sei jetzt im Körper Hoskins, der diesem Tausch zugestimmt habe. Allerdings konnte er nicht erklären, warum er Englisch sprach, aber nicht Tibetisch.
Hoskin schrieb noch andere Bücher unter diesem Pseudonym
Hier der Link dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Lobsang_Rampa
Naja, ich werd das Buch trotzdem mal zuende lesen, denn schlecht ist es nicht.
Wäre aber natürlich weitaus interessanter wenn die Geschichte wahr wäre.
(""könnte"" ja sein) |
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Zac
Anmeldungsdatum: 07.11.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Frankfurt BWE, freies Sparring, schmutzige Tricks
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Verfasst am: Mi Mai 23, 2007 3:28 pm Beitrag speichern Titel: |
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hmm darauf kommt er in "Ein Arzt aus Lhasa" zu sprechen, in dem er behauptet, seinen Körper gewechselt zu haben. so ganz glauben konnte ich das auch nicht.
Der Name Cyril Henry Hoskin kommt aber soweit ich mich errinnere vor in dem Buch, also wahrscheinlich ne ganz nette verarschungsaktion oder tatsächlich eine paranormale sache, der wir keinen Glauben schenken können. keine ahnung. ich fand die bücher gut aber habe sie als roman betrachtet und gelesen, nicht als echte schilderung... _________________ Lebbe geht weider |
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