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Dehnen - wie wichtig?

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Midas



Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 79


BeitragVerfasst am: Mi Jan 21, 2004 6:56 pm Beitrag speichern    Titel: Dehnen - wie wichtig? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Ich hätte mal eine Frage; ich mach jetzt seit ein paar Wochen BWEs und hab großen Spaß daran. Allerdings ist es bei mir meistens so, dass ich nach dem Workout ziemlich platt bin und überhaupt keine Lust habe, mich noch zu dehnen (ich mag dehnen irgendwie allgemeint nicht Wink) und lasse es deshalb auch fast immer weg *g*
Naja, wie ist das? Ist dehnen nach dem Training sehr wichtig? Es ist ja dazu da, um die Muskeln wieder zu verlängern, bloss werden die Muskeln ohne dehnen nur langsamer wieder verlängert, oder garnicht (wobei ich mir letzteres eigentlich nicht vorstellen kann)?
Können irgendwelche negativen Effekte auftreten, wenn man das dauerhaft weglässt?
Ich hab mir jetzt aber sowieso vorgenommen, mir "Relax into Strech" zu besorgen (ist ja ganz schön teuer dieser Schinken *grml*) und hoffe, dass mich das etwas motiviert *g*
Bis ich das Buch habe, werde ich aber vermutlich weiter machen wie bisher (es sei denn, jemand sagt mir jetzt, dass es wirklich extrem ungesund ist, sich nach dem Training nicht zu dehnen).
_________________
Man liebt zuletzt seine Begierde, und nicht das Begehrte. - Friedrich Nietzsche
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Guest







Verfasst am:  Beitrag speichern    Titel: Sponsored Link  

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Volker



Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 25


BeitragVerfasst am: Mi Jan 21, 2004 7:20 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Ich persönlich dehne mich eigentlich nie ausgiebig, aber zwischen zwei Sätzen mache ich leichte Dehnungsübungen. Also wirklich nur leicht! Bin bisher gut damit gefahren, hatte noch keine Verletzungen und meine Muskeln haben sich auch nicht verkürzt, wie es immer heißt.
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Gast







BeitragVerfasst am: Mi Jan 21, 2004 7:33 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

eigentlich kaum (bei BWEs Wink), habe auch das Gefühl dass manche Muskeln (besonders am Oberkörper) schon so gedehnt sind dass kaum eine Dehnübung mehr dehnt.
Aber einmal die Woche mach ich schon Gymnastik (meist im "normalen" Training. Smile
Empfehlung

von andy
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Kensui



Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 1155


BeitragVerfasst am: Mi Jan 21, 2004 8:06 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Ich mach es immer vor dem Training. Nach dem Training nur Entspannen.
_________________
Nur in einem reinen Körper, steckt ein reiner Geist!
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von andy
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m_aster



Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 18


BeitragVerfasst am: Di Nov 15, 2005 6:29 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

dehnen ist sehr wichtig!
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Maru



Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 262


BeitragVerfasst am: Di Nov 15, 2005 8:50 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

M-aster bitte etwas genauer
_________________
Mfg Marius

"Man muss eigene Wege gehen, um Spuren zu hinterlassen!"
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Rocky



Anmeldungsdatum: 26.10.2005
Beiträge: 174
Wohnort: Lübeck

BeitragVerfasst am: Mi Nov 16, 2005 7:34 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Dehnen ist wirklich wichtig. Es macht dich flexibler, die Durchblutung wird besser, schützt vor Verletzungen und du hast kürzere Erholungszeiten. Das mit der Muskelverlängerung stimmt nicht ganz. Die Muskelfasern haben eine bestimmte Länge und mann kann sie weder verlängern noch verkürzen sie sich. Sie ziehen sich bei nicht genügenden Dehnen einfach etwas zusammen wie bei einen Gummiband, das kannst du auch auseinander ziehen, aber dadurch wird es ja nicht gleich länger es dehnt sich nur. Vielleicht kann das ja noch einer etwas genauer erklären.
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thomas_c



Anmeldungsdatum: 05.02.2004
Beiträge: 405

Taijiquan, Qigong, allg. Fitness

BeitragVerfasst am: Mi Nov 16, 2005 10:33 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Rocky hat folgendes geschrieben:
Dehnen ist wirklich wichtig. Es macht dich flexibler, die Durchblutung wird besser, schützt vor Verletzungen und du hast kürzere Erholungszeiten. Das mit der Muskelverlängerung stimmt nicht ganz. Die Muskelfasern haben eine bestimmte Länge und mann kann sie weder verlängern noch verkürzen sie sich. Sie ziehen sich bei nicht genügenden Dehnen einfach etwas zusammen wie bei einen Gummiband, das kannst du auch auseinander ziehen, aber dadurch wird es ja nicht gleich länger es dehnt sich nur. Vielleicht kann das ja noch einer etwas genauer erklären.

So einfach ist das leider nicht mit dem Dehnen. Neuere Studien haben gezeigt, dass Dehnen keineswegs vor Verletzungen schützt (British Medical Journal 2002; 325: 468–470). Auch die Sache mit dem "Verlängern" bzw. "Verkürzen" der Muskeln ist strittig. Da kämpfen Sportwissenschaftler/Mediziner gegen Physiotherapeuten, wobei die Physiotherapie davon ausgeht, dass die Musklen sich tatsächlich verlängern lassen (also Zellen angebaut werden), während die andere Seite das verneint. Wie ich in einem älteren Thread schon mal geschrieben habe, ist es sehr schwierig, eine dieser Ansichten als falsch zu entlarven, denn beide Gruppen können ihre Position logisch fundiert begründen.

Wenn man vom Dehnen spricht, ist vor allem wichtig zu definieren, welches Dehnen gemeint ist: statisches (Stretching) oder dynamisches. Nach den endlosen Diskussionen und Positionswechseln der vergangenen Jahrzehnte, in denen mal empfohlen wurde ausschließlich statisch zu dehnen, dann wieder dynamisch, ist man heute dazu gekommen zu sagen, dass eine muskuläre Dysbalance (= Verkürzung) durch auftrainieren des Antagonisten behoben werden sollte, was durchaus logisch erscheint.
Ein Dehntraining sollte demnach nur zur Verbesserung der Beweglichkeit, und Förderung der Regenration, nicht aber zum "Aufdehnen" verkürzter Muskeln durchgeführt werden.

Eine schnellere Regeneration und Vermeidung von Muskelkater ist nach aktueller Lage allerdings nur durch dynamisches Dehnen zu erreichen. Statisches Dehnen dagegen ruft sogar Muskelkater hervor.

Interessant ist auch, dass der Begriff des Dehnens immer auf die Muskulatur angewendet wird. Dabei ist bei weitem nicht geklärt, welche Strukturen während des Dehnens hauptsächlich beansprucht werden, da neben den eigentlichen Muskelzellen auch noch verschiedene elastische Eiweißstrukturen (z.B. Titin) zwischen Faszie und Sarkomer geschaltet sind und zudem auch das umgebende Bindegewebe eine Rolle zu spielen scheint.

Hinzu kommt - und das ist meiner Ansicht nach der interessanteste Teil -, dass Muskelverspannungen/"Verkürzungen" etc. immer auch, wenn nicht sogar hauptsächlich psychologisch bedingt sind (z.B. Konzept des "Muskelpanzers" nach Lowen). Tägliches, erlerntes Verhalten hat Einfluss auf unseren Körper und führt mit der Zeit zu charakteristischen Aktivierungsmustern unser Skelettmuskulatur. Demnach wäre mit Dehnen allein nicht viel getan, weil hier der geistige Ansatz vernachlässigt wird - und das ganze Prozedere damit hinfällig ist. Denn wenn ein zentraler Punkt einfach außen vor gelassen wird, verfälscht man das System im Ganzen und kann nicht erwarten, sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Daher sind meiner Meinung z.B. auch die ganzen asiatischen Systeme den westlichen überlegen, weil hier immer auch die geistige Komponente einbezogen wird.
Eine ganz gute Abhandlung darüber hat Scott Sonnon mit "Body-Flow: Freedom from Fear-Reactivity" geschrieben.

Ich persönlich kann nur sagen, dass ich mich gerne dehne, weil ich mich gut dabei fühle, mich entspannen kann und Resultate sehe. Also warum nicht?
_________________
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von andy
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m_aster



Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 18


BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2005 12:44 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Zunächst einmal beugt dehnen tatsächlich Verletzungen vor.
Auch wenn keine Knochenbrüche aber z.B. Muskelfaserriss.
Denn Dehnen macht die Muskeln flexibler und so kann man sich vielbesser verbiegen darum dehnen sich auch die Ballettänzer so viel und die können Spagat.
Das kann man auch nur durch dehnen erreichen.
einfach hinsetzen die beine 'spreitzen' so weit bis man nicht mehr kann.
1-2 Monate und man kann Spagat Cool
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ChenZhen



Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 1869


BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2005 6:45 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

na das war ja mal ne richtig gute zusammenfasung bzw anleitung übers "richtige" dehnen, bravo
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"if it's not necessary to do, it's necessary not to do it" (mike mahler) 加油!!!
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von NoPainNoGain
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Seraf



Anmeldungsdatum: 31.07.2005
Beiträge: 230
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2005 11:19 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Confused
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thomas_c



Anmeldungsdatum: 05.02.2004
Beiträge: 405

Taijiquan, Qigong, allg. Fitness

BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2005 11:44 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

ChenZhen hat folgendes geschrieben:
na das war ja mal ne richtig gute zusammenfasung bzw anleitung übers "richtige" dehnen, bravo

Meinst du jetzt mich?
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DragonMaster



Anmeldungsdatum: 24.01.2005
Beiträge: 837
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Früher (TKD;Karate;WC;Seven Star Mantis Kung Fu); heute (Muay Thai/Kickboxen, JF/Jeet Kune Do)

BeitragVerfasst am: Fr Nov 18, 2005 12:22 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Die Effekte von Dehnen, auch Strechting genannt, auf den Körper werden in der Regel überbewertet - so jedenfalls die Meinung von Prof. Dr. Jürgen Freiwald Bewegungs-wissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal.

ZDFonline: Für welche Zwecke eignet sich das Dehnen?

Prof. Dr. Jürgen Freiwald: Dehnen eignet sich in erster Linie zur Steigerung der Beweglichkeit. Die Effekte dürfen dabei allerdings nicht überbewertet werden. Außerdem eignet sich Dehnen zur psychischen Entspannung und zur Vorbereitung der sportlichen Leistung bei Sportarten, die von einer großen Bewegunglichkeit der Gelenke abhängig sind.

ZDFonline: Für welche Zwecke eignet sich das Dehnen nicht?




Prof. Dr. Jürgen Freiwald


Prof. Dr. Jürgen Freiwald: Dehnen eignet sich nicht zur physischen Regeneration, wenn vorher sportliche Leistungen mit hohen Intensitäten und einer Übersäuerungen der Muskulatur stattgefunden haben. Dann ist zum Beispiel lockeres Auslaufen weit besser als Dehnen geeignet, wie unsere Untersuchungen zeigen. Für den Leistungssportler muss das Dehnen allerdings differenzierter als für den Freizeitsportler ohne maximale Leistungsansprüche geplant werden.

ZDFonline: Kann Stretching Muskelkater vorbeugen?

Prof. Dr. Jürgen Freiwald: Nein. Intensives Stretching nach sportlichen Tätigkeiten kann den Muskelkater sogar verstärken.

ZDFonline: Wie kommt das?

Prof. Dr. Jürgen Freiwald: Muskelkater entsteht durch kleinste Zerreißungen der Muskelfasern. Eine weitere intensive Dehnung kann den Schaden verstärken.

ZDFonline: Kann Stretching also möglicherweise mehr schaden als nutzen?

Prof. Dr. Jürgen Freiwald: Solch eine generelle Aussage ist immer falsch. Dem einen Menschen kann Dehnen mehr Nutzen bringen, dem anderen Menschen eher Schaden.

ZDFonline: Was raten Sie Hobbysportlern?

Prof. Dr. Jürgen Freiwald: Da Dehnen für den "Normalsportler" keine bedeutsamen, negativen Wirkungen hat, sollte er sich auf seine Selbstwahrnehmung verlassen. Fehler beim Dehnen sind kaum möglich. Auch dynamisches Dehnen ist - entgegen vielfach anders lautenden Stimmen - nicht schädlich. Es gibt Personen, die Dehnungen als äußerst positiv empfinden, zum Beispiel für die psychische Regeneration nach sportlichen Leistungen oder für die Verbesserung der Koordination, wenn anschließendes Joggen ansteht. Andere Personen reagieren eher negativ auf Dehnungen und empfinden sie als wenig effektiv. Dann kann man guten Gewissens auch ohne Dehnungen durch das (sportliche) Leben kommen.

Quelle: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,2058722,00.html

Zitat:
Optimales Aufwärmen vor dem Sport
Für jede Sportart bedarf es eines speziellen Aufwärmprogrammes neben dem allgemeinen Aufwärmen. Zunächst sollte eine drei- bis fünfminütige Aktivierung des Herz-Kreislaufsystems mittels mäßig-intensiver Ausdauerbelastung stattfinden. Also beispielsweise lockeres Laufen oder Radeln auf einem Fahrradergometer. Dadurch wird die Muskulatur durchblutet, was sich positiv auf deren Leistungsbereitschaft auswirkt.

Das spezielle Aufwärmen hängt nun von der jeweiligen Sportart ab. So sollten nur die Muskeln, die bei dem jeweiligen Sport ihr maximales Bewegungsausmaß erreichen, kurz (dynamisch oder statisch) gedehnt werden, um sie für diesen Bewegungsbereich vorzubereiten.
Des weiteren sollte man sich an schnelle komplexe Bewegungsabläufe mittels spezieller Übungen langsam herantasten, um einen optimale Koordination unter späterer starker Belastung zu haben. Dies kann das Verletzungsrisiko minimieren.

Nach einer intensiven Sportausübung bietet sich anstatt des Dehnens ein lockeres Auslaufen oder Radeln an. So können Abbauprodukte, die durch eine intensive muskuläre Belastung angefallen sind, besser über das Blut abtransportiert werden.

_________________
Kenne dich selbst, kontrolliere dich, verstehe dich, stähle dich, reinige dein Denken und halte deinen Körper fit!» (Andy Hug)
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ChenZhen



Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 1869


BeitragVerfasst am: So Nov 20, 2005 12:36 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

@ thomas c:

nein, natürlich nicht! dein beitrag war sehr informativ, ich habe master gemeint.

lg
_________________
"if it's not necessary to do, it's necessary not to do it" (mike mahler) 加油!!!
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helium



Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 386
Wohnort: Leverkusen

BeitragVerfasst am: So Nov 20, 2005 10:49 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Hier noch ein weiterer Artikel über's Dehnen (von Dr. Kurt A. Moosburger, Facharzt für Innere Medizin und Sportarzt).
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