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Mindfreak
Anmeldungsdatum: 24.09.2008 Beiträge: 30
Wing Tsun, Escrima
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Verfasst am: Mi Sep 24, 2008 11:04 pm Beitrag speichern Titel: |
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Mhh, ich habe panische Angst davor in einer SV Situation ein bisl zu weit zu gehen. Auch wenn ich mich unter Kontrole habe, es kann ja immer etwas passieren, womit man nicht rechnet, so das ich meinen Angreifer ernsthaft verletze. Aber wirklich ernsthaft und damit meine ich nicht bloß einen bgebrochenen Unterarm oder so.  _________________ Liebe Grüße,
Chris
www.wt-kampfkunstschule.de |
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Guest
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adiposix
Anmeldungsdatum: 03.11.2008 Beiträge: 284
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 2:48 pm Beitrag speichern Titel: |
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Ist es nicht eigenartig, dass in keinem einzigen Post reale Angst vor dem Tod geäußert wird? Und das, obwohl jeder Mensch mit einem Todesurteil auf die Welt kommt?
Woran liegt das, dass diese Angst nicht geäußert wird? Weil es sie nicht gibt?
Ich vermute, dass viele erstmal mit dem Tod real konfrontiert werden müssen. Das relativiert dann doch jede Kleinigkeit, vor der man sich "fürchtet". In Bezug auf Angst muss sich niemand in Todesgefahr begeben, wie ich das gemacht habe, um quasi angstfrei im Alltag zu werden. Ich meine, dass das Fallschirmspringen ein guter Ansatz ist:
Tandemprung buchen. Rausspringen aus über vier Kilometern Höhe und gut ist's. Das relativiert auch vieles. So habe ich es jedenfalls erfahren.
Zuletzt bearbeitet von adiposix am Sa Nov 08, 2008 4:01 pm, insgesamt einmal bearbeitet |
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Comrade

Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 1411
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 3:01 pm Beitrag speichern Titel: |
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| adiposix hat folgendes geschrieben: | Ist es nicht eigenartig, dass in keinem einzigen Post reale Angst vor dem Tod geäußert wird? Und das, obwohl jeder Mensch mit einem Todesurteil auf die Welt kommt?
Woran liegt das, dass diese Angst nicht geäußert wird? Weil es sie nicht gibt?
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Wenn der Mensch sich bewusst machen würde ,dass er irgendwann stirbt,dann würde er wohl zur Erkenntnis gelangen dass er endlich anfangen sollte zu leben...aber dafür müsste man ja die Couch verlassen  |
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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2924
Eskrima
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 3:03 pm Beitrag speichern Titel: |
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Nach der Konfrontation mit dem Tod fängt die Aufräumarbeit im Bezug auf Ängste erst so richtig an - das ist meine Erfahrung. Aber Du hast schon recht: vieles relativiert sich durch so eine Erfahrung. Es ist nur so, dass sich diese grundlegende Angst bei jedem anders ausdrückt. Somit sind auch die Lösungsmöglichkeiten verschieden.
Fallschirmspringen geht sicher ganz schön ab. Kämpfen (Sparring usw.) ist auch eine Möglichkeit, so eine Angst von der sportlichen Seite anzugehen. |
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zigarry
Anmeldungsdatum: 07.11.2007 Beiträge: 950
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 3:14 pm Beitrag speichern Titel: |
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tandem-sprung reicht nicht.mir hats nicht...weil da hast du es nicht selber in der hand...im endeffekt "rettet" dich ja wieder der typ den du aufn buckel hast...
aber mir hats geholfen,viele dinge klarer zu sehen: angst, perspktiven, meinungen.
mach das heute noch oft, dass ich mir meinen sprung visualisier und meine emotionen betrachte.find immer wieder was neues.
sparring,training,etc helfen da auch gut.
denke aber auch, dass man eine wirklich ernste erfahrung braucht um darüber urteilen zu können.
angst vor dem tod hab ich derzeit nicht.denk mir,wenns vorbei is, is es vorbei...
greetz |
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adiposix
Anmeldungsdatum: 03.11.2008 Beiträge: 284
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 3:42 pm Beitrag speichern Titel: |
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| zigarry hat folgendes geschrieben: | tandem-sprung reicht nicht.mir hats nicht...weil da hast du es nicht selber in der hand...im endeffekt "rettet" dich ja wieder der typ den du aufn buckel hast...  |
Beim Tandem-Sprung bemerkt man meiner Erfahrung nach nicht, dass da noch jemand hintendran ist. Die Simulation ist pefekt, meine ich. Und der Effekt in Bezug auf Ängste (die Relativierung) ist gegeben.
Wenn Du wirklich Todesangst haben möchtest, musst Du diese realisieren.
Zuletzt bearbeitet von adiposix am Sa Nov 08, 2008 4:02 pm, insgesamt einmal bearbeitet |
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lusch3

Anmeldungsdatum: 26.09.2007 Beiträge: 1355 Wohnort: drehst'n! historisches Fechten
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 3:58 pm Beitrag speichern Titel: |
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@adiposix
was ist das eigentlich für ein selten dummes spiel in deiner signatur?
@OnT
vor dem tod als solches hab ich keine angst, trifft ja eh jeden. einzig die art und weise wie man ihm gegenüber tritt ist mit angst belegt. ich möchte nicht ertrinken, ersticken, erschossen werden, nicht verbrennen oder erfrieren. das ist eine rationale angst, irrationale ängste sind sowas wie die angst vor hunden oder spinnen. _________________ "Wer denkst du ist dran schuld?" - "Na die Verantwortlichen, die Verantwortlichen sind dran schuld!" |
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adiposix
Anmeldungsdatum: 03.11.2008 Beiträge: 284
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 4:09 pm Beitrag speichern Titel: |
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| lusch3 hat folgendes geschrieben: | | was ist das eigentlich für ein selten dummes spiel in deiner signatur? |
Ich finde es unterhaltsam und amüsant. Hast Du in dem Spiel einen einzigen Mann entdeckt? Ich sehe da nur Frauen. Die Süßigkeiten abschießen nicht vergessen!
| lusch3 hat folgendes geschrieben: | | vor dem tod als solches hab ich keine angst, trifft ja eh jeden. |
Das ist eigenartig. Die Menschen im Altersheim haben panische Angst vor dem Tod. Sofern sie noch nicht soweit sind, dass sie mit dem Thema abgeschlossen haben. Die Menschen, die auf den elektrischen Stuhl kommen und die vergast werden, die haben auch panische Angst, so die Berichte der Augenzeugen. Und mir ging es genauso.l
Das mir bizarr erscheinede Phänomen ist, dass viele Menschen einfach meinen, dass der Tod für sie noch sehr weit weg ist. De facto aber kann er jede Sekunde eintreten, unmittelbar ab der Geburt ist man auf der Welt mit einem Stick um den Hals. Wann der Strick gezogen wird, ist niemandem bekannt.
Davor müsste man - eigentlich - Angst haben. Meine ich. _________________ Mein Spielplatz |
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yogasamurai
Anmeldungsdatum: 23.03.2005 Beiträge: 98 Wohnort: Remshalden
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 4:21 pm Beitrag speichern Titel: |
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| Die Angst vor dem Tod ist längt nicht so verbreitet wie die Angst vor dem Sterben. Ich hab im Hospiz gearbeitet und als Sani und bin da immer noch aktiv. Der Tod ist nicht das beängstigende, es ist die Aussicht auf einen schmerzvollen und/oder einsamen Sterbeprozess. |
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lusch3

Anmeldungsdatum: 26.09.2007 Beiträge: 1355 Wohnort: drehst'n! historisches Fechten
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 4:25 pm Beitrag speichern Titel: |
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| yogasamurai hat folgendes geschrieben: | | Die Angst vor dem Tod ist längt nicht so verbreitet wie die Angst vor dem Sterben. Ich hab im Hospiz gearbeitet und als Sani und bin da immer noch aktiv. Der Tod ist nicht das beängstigende, es ist die Aussicht auf einen schmerzvollen und/oder einsamen Sterbeprozess. |
korrekt, das ist auch meine meinung.
@adiposix
da gabs mal so ein nazi spiel was ähnlich mit einer ähnlichen vorurteilsfreiheit von null gearbeitet hat.....aber für manche ist die welt ja schwarz-weiß und nicht bunt. _________________ "Wer denkst du ist dran schuld?" - "Na die Verantwortlichen, die Verantwortlichen sind dran schuld!" |
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Shaolos
Anmeldungsdatum: 13.10.2007 Beiträge: 2347
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 4:28 pm Beitrag speichern Titel: |
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| lusch3 hat folgendes geschrieben: | | yogasamurai hat folgendes geschrieben: | | Die Angst vor dem Tod ist längt nicht so verbreitet wie die Angst vor dem Sterben. Ich hab im Hospiz gearbeitet und als Sani und bin da immer noch aktiv. Der Tod ist nicht das beängstigende, es ist die Aussicht auf einen schmerzvollen und/oder einsamen Sterbeprozess. |
korrekt, das ist auch meine meinung.
@adiposix
da gabs mal so ein nazi spiel was ähnlich mit einer ähnlichen vorurteilsfreiheit von null gearbeitet hat.....aber für manche ist die welt ja schwarz-weiß und nicht bunt. |
W...3D? |
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adiposix
Anmeldungsdatum: 03.11.2008 Beiträge: 284
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 4:31 pm Beitrag speichern Titel: |
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@yogasamurai"
Das klingt einleuchtend, dass Menschen sich vor Schmerzen fürchten.
Für mich persönlich formuliere ich das anders: Ich mag keine Schmerzen, dabei rede ich von Schmerzen in einem Schweregrad, die mit Medikamenten behandelt werden, die dem Betäubungmittelgesetz unterliegen.
Existenzielle Angst ist aber etwas anderes.
Und es verwundert mich nicht, dass in Krankenhäusern und in Altersheimen Bücher von Gurus des Buddhismus Verwendung finden. Zentrales Thema ist da ja der Tod. Es verwundert mich nur, dass nicht schon vorher eine Beschäftigung damit erfolgt.
Wahrscheinlich hat niemand Zeit dafür, vor lauter Konsum und Geldanschaffen. Das alles würde sich übrigens dann auch relativieren. Aus dem Grund finden viele Menschen den Dailah Lama faszinierend. _________________ Mein Spielplatz |
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lusch3

Anmeldungsdatum: 26.09.2007 Beiträge: 1355 Wohnort: drehst'n! historisches Fechten
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 4:36 pm Beitrag speichern Titel: |
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ne, wolfenstein 3D war cool ,weil von idgames und der spieler hat ja was gegen die jungs mit der swastika gemacht . den namen weiß ich nicht mehr genau, war aber auch so ein dummes point-and-shoot-game. ich mein nazis zeichnen sich ja eh nicht durch eine besonders tolerante weltsicht aus, von daher ist es eigentlich egal, welches spielchen man aus der szene nimmt. wenn man sucht findet man sicher mehr als genug...
ich find's halt traurig, dass es manchen leuten herzlich egal ist, was sie tun, hauptsache sie profilieren sich. _________________ "Wer denkst du ist dran schuld?" - "Na die Verantwortlichen, die Verantwortlichen sind dran schuld!" |
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yogasamurai
Anmeldungsdatum: 23.03.2005 Beiträge: 98 Wohnort: Remshalden
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 5:17 pm Beitrag speichern Titel: |
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Angst vor Schmerzen kann, gerade wenn es sich um Tumor-Schmerzen handelt, äußerst existenziell sein, da Schmerzen die Lebensqualität und auch den Lebenswillen zerstören können.
Ich habe sehr oft erlebet das Klienten mit starken Schmerzen sterben wollten, als die Schmerzen durch eine entsprechende Schmerztherapie gelindert wurden erwachte jedoch auch der Lebenswille bei vielen wieder.
Von daher ist die Angst vor extremen Schmerzen durchaus existenziell, meiner Erfahrung nach.
Das nicht schon im Vorfeld eine Beschäftigung mit dem Tod erfolgt halte ich nicht für komisch sondern für nachvollziehbar. Es gibt nicht viele Menschen die sich bewusst daran erinnern wollen, das ihr Leben endlich ist. Im Alltag fühlt man sich doch sehr oft "unsterblich" im dem Sinne, dass man nicht daran denkt das es gleich zu Ende sein kann. Ist in der Trauer- und Sterbeforschung übrigens auch als menschlicher Schutzmechanismus beschrieben, das ständige Bewusstsein der Endlichkeit des eigenen Lebens könnte sehr lähmend wirken. Gilt übrigens auch für alle die in dem Bereich professionell arbeiten, man schiebt da manchmal dieses Bewusstsein ganz bewusst weg weil man jeden Tag mit dem Tod konfrontiert ist und es schlicht nicht verarbeiten könnte, ohne auch mal davon abzuschalten. |
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adiposix
Anmeldungsdatum: 03.11.2008 Beiträge: 284
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Verfasst am: Do Nov 06, 2008 8:50 pm Beitrag speichern Titel: |
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@yogasamurai
Ich habe Deine Ausführungen soweit verstanden und stimme ihnen zu. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass der Existenzialismus von Kritikern als Lehre der Verzeweiflung bezeichnet ist, deren Konsequenz der Selbstmord sei.
Ich stimme mit Dir nicht überein, dass die Nichtbeschäftigung mit dem Tod quasi "normal" ist. Ich meine, dass es "normal" ist in dem Sinne, dass es in westlichen, vor allem überwiegend christlich geprägten Gesellschaft, so ist.
Andere Kulturen gehen mit dem Thema ganz anders um, ich bin kein Experte des Buddhismus und schon gar nicht bin ich Experte, wenn es um den Dalaih Lama geht - aber ich habe ein Buch von ihm, das ich auch noch wie andere Bücher mal lesen möchte, und meine, die Eckpfeiler dieser atheistischen Religon verstanden zu haben. Dabei ist gerade die Thematisierung des Todes und die Auseinandersetzung und geistige Integration des Todes als Thema offensichtlich. Wenn ich mich nicht täusche.
Will sagen: Es geht auch anders. Vielleicht hat man dann auch keine Todesangst und Panik. Es ist immerhin möglich. Ich weiß es nicht. _________________ Mein Spielplatz |
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