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Angst

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der_2_WEG



Anmeldungsdatum: 15.05.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Jenseits

BeitragVerfasst am: Mo Mai 15, 2006 10:18 pm Beitrag speichern    Titel: Angst Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

was bedeutet ANGST für euch jeden im kampf .... von was kommt sie und wovor besteht die angst (bei eucht)
_________________
Six million ways to die, choose ONE ....

Gott gab dem Menschen die Intelligenz, Ausnahmen bekamen die Regeln ...
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von andy
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thomas_c



Anmeldungsdatum: 05.02.2004
Beiträge: 404

Taijiquan, Qigong, allg. Fitness

BeitragVerfasst am: Di Mai 23, 2006 8:12 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Da ich noch nie gekämpft habe und auch nicht vorhabe, mich demnächst zu kloppen, kann ich dazu nix sagen.
Allgemein kann ich von mir sagen, dass die Angst vor der Angst größer ist, als die Angst selber.
Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Angst abnimmt, wenn ich nichts gegen sie unternehme bzw. sie sogar noch herausfordere. Wenn ich krampfhaft versuche, ruhig zu bleiben, wird sie stärker. Wenn ich ihr dagegen sage: "Ist das alles, was Du zu bieten hast? Gib mir mehr!" - verschwindet sie allmählich.
Keine Ahnung, woran das liegt, aber Hauptsache, es hilft.

Ich versuche jeden Tag irgendetwas zu tun, vor dem ich entweder Angst habe, oder dass ich zumindest eigentlich nicht tun möchte, und sei es noch so albern.
Siehe mein Motto.
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fab



Anmeldungsdatum: 02.05.2005
Beiträge: 1484


BeitragVerfasst am: Di Mai 23, 2006 9:02 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

angst im kampf....
im wettkampf.... da keihmt die angst meistens in der vorbereitungszeit auf...."hab ich hart genug trainiert?" , "schaff ich das gewicht?", "kann ich genug schlafen vor dem kampf?", " was denkt meine freundin wenn ich "paar aufs maul bekomm"?" "was denken meine freunde?"
im kampf ... adrenalin.... die erste runde... treffen, nicht getroffen werden.... der einzige gedanke....
zweite runde..... analysieren testen .... da bleibt nicht viel platz für angst....
verletzungen..... müssteh sich in grenzen halten.... sind ja schiedsrichter da.... die angst hab ich nicht....
wenn der gegner besser zu sein scheint..... und man n paar drauf bekommen hat.... dann werd ich vorsichtiger..
im kampf hab ich noch nie angst gehabt

auf der straße..
ich bin n relativ friedvertiger mensch und leg auch keinen wert auf streit und schlägerein
jedoch... aufgrund meiner körpergröße (168 cm ) und meiner statur (47kg) werd ich oft opfer von rempeleien oder von rücksichtslosen ideoten ( ich hab einfach nicht diese natürliche autorität) und weil ich mir sowas auch nicht gefallen lass und dann meistens hingeh und auf ne rechtfertigung/entschuldigung besteh kommt es ab und zu zu stress
wenn ich merke dass der stress unvermeidbar ist bekomm ich schon langsam angst...wie kann ich ne schlägerei vermeiden? was tun wenns zur schlägerei kommt? wie komm ich dabei weg? (verletzungen usw)

wenns dann jedoch zum schlagabtausch kommt dann hat man auch nicht mehr viel zeit über angstgefühle nachzudenken

(angst ist meiner meinung nur etwas, das im vorfeld entsteht und dann in der jeweiligen situation verdrängt wird siehe auch prüfungen.... wer ist während der prüfung noch aufgrergt?)
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Might



Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 1569
Wohnort: Österreich
BWE, zocken, coden

BeitragVerfasst am: Mi Mai 24, 2006 7:04 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

fab hat folgendes geschrieben:
wer ist während der prüfung noch aufgrergt?)

Der, der nichts kann... *g*
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andy
Site Admin


Anmeldungsdatum: 16.01.2004
Beiträge: 2877

Eskrima

BeitragVerfasst am: Mi Mai 24, 2006 5:40 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Übrigens:

Angst im Sport
Donnerstag, 1. Juni 2006: 15.05 - 16 Uhr, LebensArt, WDR 5
"LebensArt" berichtet über die guten und die schlechten Formen der Angst und gibt Tipps im Umgang mit dieser schwierigen Seelenlage, denn auch Ängste kann man produktiv nutzen.
http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=714599
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thomas_c



Anmeldungsdatum: 05.02.2004
Beiträge: 404

Taijiquan, Qigong, allg. Fitness

BeitragVerfasst am: Di Jun 06, 2006 8:49 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Ich finde die gesamte Thematik der Angst extrem interessant. Weil sie nicht ein psychologisches Phänomen ist, sondern sich natürlich auch physisch auswirkt (z.B. erhöhter Muskeltonus = eingeschränkte Beweglichkeit).
Daraus resultiert nämlich der in meinen Augen bisher unterbewertete Ansatz, dass man durch Beweglichkeitstraining auch seine Ängste a) besser kennelernt und b) bekämpfen kann. Die Erkenntnis ist nicht neu, wird aber meines Erachtens zu wenig praktisch umgesetzt.

Interessantes Buch dazu:

"Body-Flow: Freedom from Fear-Reactivity" von Scott Sonnon.
(Ich hab´s zwar zu Hause stehen, aber noch nicht reingeschaut. Schande über mich!)
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NKF



Anmeldungsdatum: 22.10.2005
Beiträge: 11
Wohnort: Luzern

BeitragVerfasst am: Di Okt 10, 2006 3:38 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Wovor hat man Angst?

Angst - ein Zustand der bewusst oder unbewusst in unserem Kopf herumlungert. In vielen unserer Tätigkeiten haben wir die unbewusste Angst, etwas zu tun das uns Schaden könnte. Je nach dem Handeln wir dann leichtfertig oder vorsichtig.
Nur schon bei einem kleinen Streich überlegen wir, was daraus für Konsequenzen für uns entstehen könnten. Kann ich bestraft werden? Kann ich mich verletzen? Verletzt es andere?
Der Angstpegel kann variieren, Gruppendruck, Erfolgsdruck sind einige Einflüsse welche unsere Angst steuern. Schaut eine ganze Gruppe bei einer Handlung (Streich) zu verlagert sich die Angst. Man stellt sich plötzlich nicht mehr vor, welche Konsequenzen diese Handlung auf uns selbst und andere Beteiligte hat, sondern man stellt sich plötzlich die Frage: Wie denken die anderen der Gruppe über mein Tun? Der andere Aspekt mit Bestrafung usw. verschwindet in den Hintergrund.

Angst ist menschlich. Ein direkter Mensch hat weniger/keine Angst einem anderen die Meinung ins Gesicht zu sagen. Ein anderer hingegen ist sensibler. Dieser macht sich Gedanken, was denkt der andere wenn ich ihm das sage. Ist er dann wütend auf mich? Spricht er nicht mehr mit mir? Verliere ich ihn vielleicht als besten Freund? Man hat Angst der andere ist verletzt.
Klar, direkte Menschen denken dann, der wird’s schon verkraften. Warum überlegen sich denn andere so viel wenn sie etwas stört? Warum sind sie so indirekt? Warum versuchen sie sich oft zu rechtfertigen? Es ist wahrscheinlich schwer zu verstehen wenn andere die Angst anders verteilt haben. Es ist schwierig sich vorzustellen wie das in anderen Köpfen abläuft. Es ist für uns selbstverständlich so zu überlegen wie wir es tun. Wir ziehen es eventuell in Betracht, unsere Art zu verändern. Der direkte möchte sich mehr Gedanken machen, was er sagt, der indirekte möchte sich gerne verständlicher mitteilen. Meiner Meinung nach kann man sich nicht grundlegend ändern. Das Betragen ist wie eingraviert, der direkte kann sich nur wenig in die andere Richtung Bewegen, der indirekte genauso.
Man kann nicht plötzlich seine Ängste verschwinden lassen. Tut man es trotzdem entstehen irgendwann Schuldgefühle. Man denkt noch mehr darüber nach als vorher.

Es wird schon seinen Grund haben, warum wir mit unterschiedlich grossen Ängsten geboren wurden. Es muss schliesslich ein Gleichgewicht hergestellt sein. Es würde nicht funktionieren, wenn jeder jedem die Meinung ins Gesicht pfeffert oder andererseits alle durch die Blume sprechen würden.

Meine persönlich grösste Angst ist die Zukunft. Werde ich, was ich will? Werde ich zufrieden sein? Muss ich mir hinterher Vorwürfe machen, warum ich nicht anders gehandelt habe?
Hoffe mal des klappt

Das ganze ist jetzt halt mal auf persönlichen Erfahrungen aufgebaut und ist evtl. n bisserl OT weils ja nicht direkt mit Angst im Kampf zu tun hat. Wollte aber trotzdem meine Meinung dazu äussern.

Lg
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nightowl 27



Anmeldungsdatum: 30.08.2006
Beiträge: 1571


BeitragVerfasst am: Mi Okt 11, 2006 11:41 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

egal wovor ihr angst habt , lest euch mal "DIE ANGST " oder "DIE TÜR" von Geoff Thompson durch . Die Bücher sind zu diesem Thema wohl das Beste was ich je gelesen hab.

Wer seine Ängste nicht zugibt ,hat Angst sich ihnen zu stellen!!!
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Staub



Anmeldungsdatum: 18.11.2005
Beiträge: 221
Wohnort: Laudenbach

BeitragVerfasst am: So Okt 15, 2006 10:22 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Für mich ist Angst zweierlei zu definieren:

1) Angst um Körper (bzw. Überlebensinstinkt)

Das ist eben diese "Angst" die uns hindert etwas zu tun, was unserem Körper ein unbekanntes oder nicht einzuschätzendes Maß an Schaden zufügt.

2) Angst im Kopf

Diese Angst im Kopf ist rein psychologisch. Sie sorgt dafür das wir uns Sorgen um jemanden machen, das wir Aufgeregt sind vor einem Wettkampf usw.
Zu dieser Angst ist im anderem Angstthread schon alles gesagt.

Das ganze Thema ist hochinteressant.
Wenn ein Kämpfer vor einem Gegner davon rennt, der ihm überlegen ist, hat er dann Angst? Oder ist er nur Klug genug es nicht auf die Verletzungen und die sichere iederlage ankommen zu lassen?
_________________
Sicherlich ist es etwas bedenkenswert, wenn einem nur Verrückte und Wahnsinnige zustimmen.
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Swing Kid



Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 137
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Di Apr 29, 2008 10:05 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

thomas_c hat folgendes geschrieben:
Ich finde die gesamte Thematik der Angst extrem interessant. Weil sie nicht ein psychologisches Phänomen ist, sondern sich natürlich auch physisch auswirkt (z.B. erhöhter Muskeltonus = eingeschränkte Beweglichkeit).

Interessantes Buch dazu:

"Body-Flow: Freedom from Fear-Reactivity" von Scott Sonnon.
(Ich hab´s zwar zu Hause stehen, aber noch nicht reingeschaut. Schande über mich!)

Hi Thomas_C,

hast Du inzwischen mal in das Buch reingeschaut? Lohnt sich die Lektüre ?
ich überlege nämlich, es zu kaufen .....

Einer der interessantesten Texte, den ich zum Thema Angst & Muskel(hyper)tonus kenne, ist vom wzb in Berlin, AG Public Heallth.
Von der Psychlogin Dr.Benita von Eberstein. Geht in die gleiche Richtung wie Sonnon: Angst macht eng und unbeweglich (und auf Dauer Muskeln und Gelenke krank). Nur kommt sie nicht vom Sport, sondern betrachtet Familie und Arbeitswelt und dortige Streßfaktoren (Demütigung, Übrforderung etc). Hat aber überal die gleichen physischen Folgen.

http://bibliothek.wz-berlin.de/pdf/1996/p96-204.pdf
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NoPainNoGain



Anmeldungsdatum: 28.01.2007
Beiträge: 1477

MMA, Messerkampf

BeitragVerfasst am: Di Apr 29, 2008 3:11 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Zitat:
gal wovor ihr angst habt , lest euch mal "DIE ANGST " oder "DIE TÜR" von Geoff Thompson durch


Habe "die Tür" mal gelesen, fand ich ein absolutes Scheissbuch. Fast nur Geschichtenerzählerei und Selbstinszinierung des Autors.


[quote]was bedeutet ANGST für euch jeden im kampf ....[/quote9

Echte Angst habe ich nicht, im Training wie anderswo spielt Furcht vor Verletzungen natürlich im Hinterkopf mit, nicht wegen der Schmerzen, sondern weil es eben Dinge gibt die dich in den Rollstuhl bringen könnten und dann hat man nunmal Probleme mit dem Geld verdienen etc.

Auf der Straße spielen auch die rechtlichen Folgen irgendwo auch noch im Hintergrund mit - denn es ist nunmal sich so als ob es keine Regeln geben würde.
Man muss den Mut aufbringen sich blindlings ins Getümmel zu stürzen, irgendwann hat man das Gefühl eine Kraft steht hinter dir die dich wie der Wind nach vorne schiebt. - in die Offensive.
Dieses Gefühl ist wohl der "göttliche Wind" besser bekannt als "Kami kaze".

Das sind aber beides Dinge die man mit der Zeit weitgehend lernen kann abzuschalten, in der direkten Auseinandersetzung spielen sie kaum eine Rolle, die Zeit danach und die Grübeleien (was habe ich richtig gemacht, was hätte passieren können) zusammen mit den Emotionen Wut und Hass hingegen setzen mir mehr zu. Zeitabstand alleine reicht nicht aus.
Wenn ich nicht meditiere und ein paar Minuten Zeit für Autogenes Training aufwende komme ich so schnell nicht wieder zur Ruhe und mir kommt wenn ich bloß dran denke nur noch die Galle hoch vor Wut.
Wenn jemand sich auf meinen gemieteten Parkplatz stellt und mir dann noch mit blöden Sprüchen kommt und mich dann auch noch beleidigt muss ich mich schon arg zusammennehmen um die Mordlust zu unterdrücken. Ich habe nen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn...

Auseinandersetzungen auf Leben und Tod hatte ich noch nicht, wenn einem Kugeln oder Mörsergranaten umd die Ohren fliegen und jemand mit nem Messer in der Hand dir wirklich den Arsch aufreisen will ist das sicher mehr ein Grund Angst zu haben als bei sonstigen Auseinandersetzungen wo sowas natürlich auch jederzeit passieren könnte. Aber hier gilt es eben zu reagieren. Wenn du ein Messer aufblitzen siehst oder eine Kanone gezogen wird ist nicht der Zeitpunkt sich zu erschrecken sondern den Angreifer sofort kompromisslos auszuschalten. Risiko hin oder her.


Wer sich von der Angst leiten lässt, der hat fast immer schon verloren weil er mental nicht in der Lage ist die Initiative zu ergreifen. Leute die im Krieg waren haben mir gesagt das es nur darauf ankommt das Gehirn weitgehend abzuschalten und zu "funktionieren". In Panik oder wilde Raserei zu verfallen hält einen nicht am Leben.
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von andy
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Wlad



Anmeldungsdatum: 28.08.2008
Beiträge: 2


BeitragVerfasst am: Do Aug 28, 2008 10:42 pm Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

NoPainNoGain hat folgendes geschrieben:

Habe "die Tür" mal gelesen, fand ich ein absolutes Scheissbuch. Fast nur Geschichtenerzählerei und Selbstinszinierung des Autors.


Was für eine grossartige Aussage Evil or Very Mad
Geoff Thompson ist Trainer und Türsteher also was soll er schreiben? eine wissenschaftliche Arbeit?
Das Buch die Tür ist und soll "nur" geschichten erzählen und zwar ware, es soll eine Darstellung von realen Kämfen sein! und wassoll er erzählen ausser seinen eigenen Erlebnissen?
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NoPainNoGain



Anmeldungsdatum: 28.01.2007
Beiträge: 1477

MMA, Messerkampf

BeitragVerfasst am: Fr Aug 29, 2008 2:02 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Das Buch ist psychologisch wertlos, und ist die ganze Zeit in dem bescheuerten "Mir kann keiner" Stil beschrieben. Irgendwelche Beschreibungen von irgendwelchen Schlampen von denen der Clown während der Arbeit nen Ständer bekommen hat, und ein paar ausgeschmückte Prügellei-Geschichten reichen halt nicht um irgendwo lesenswert zu sein.

Ich habs durchgelesen. Ich fand es furchtbar. Schlecht geschrieben, und dazu keineswegs lehrreich und nichtmal unterhaltsam.


Das ist ein von diesen Büchern die sich die Pickeldrücker reinziehen und dann ins nächste Dojo kommen und von unglaublich harten "Straßenkämpfen" und "Straßenkämpfern" reden. etc. etc.
Oder die völlig unausgebildeten Prolodeppen die sich im Armyshop Security T-Shirts holen und sich dann für nen 20er und ein paar Freibier vor die Kneipentür stellen. Bis ihnen einer auf die Fresse haut oder die Bullen sie einlochen. Rolling Eyes
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Underdog



Anmeldungsdatum: 20.07.2006
Beiträge: 586

BWE,KB,BJJ

BeitragVerfasst am: Mo Sep 01, 2008 11:34 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

Rickson hat ja auf "Choke" seine berühmte Aussage gemacht, daß er Angst vor allem hat. Hmh, im ersten Moment sonderbar so etwas von der Nr. 1 des Vale Tudo zu hören, aber in Bezug auf lebensbedrohliche Situationen sicherlich 100% lebensrettend.

Gruss
Underdog
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von andy
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zigarry



Anmeldungsdatum: 07.11.2007
Beiträge: 802


BeitragVerfasst am: Mo Sep 01, 2008 11:59 am Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden 

ich und meine angst sind wie das seltsame paar...meistens liegen wir uns in den haaren und haben einen konflikt.aber ohne einander können wir auch nicht.

greetz
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