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inde

Anmeldungsdatum: 18.01.2004 Beiträge: 279 Wohnort: München
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Verfasst am: Fr Feb 13, 2004 10:00 pm Beitrag speichern Titel: |
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| MeeW hat folgendes geschrieben: | bruce lee hat auch gekifft... vielleicht ist das ja der schlüssel zum erfolg  |
Ist das erste Mal, dass ich das höre. Quelle ? |
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Guest
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DaYwAlKeR II

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 943
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Verfasst am: Fr Feb 13, 2004 10:45 pm Beitrag speichern Titel: |
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würde mich auch wundern wenn der gekifft hätt.
Ich mein dadurch büst er doch haufenweise kondition ein. |
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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2923
Eskrima
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MeeW

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 78
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 3:27 am Beitrag speichern Titel: |
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hallo ändy,
deine eigene quelle schreibt :Dr. Lam findet Cannabis-Spuren von 0,05 Milligramm im Magen von Bruce. |
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ChenZhen
Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1859
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 9:19 am Beitrag speichern Titel: |
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was aber nur zeigt dass er das Zeug gegessen hat und nicht geraucht...  _________________ "if it's not necessary to do, it's necessary not to do it" (mike mahler) 加油!!! |
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andy Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 2923
Eskrima
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 11:18 am Beitrag speichern Titel: |
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| Nee schon klar. Ich habe den Link angegeben, weil 1. die Seite auf anderen authentisch wirkenden Seiten verlinkt war, 2. sie wiederum auf authentische Seiten verweist und 3. im Gegensatz zu den meisten anderen Quellen im Netz sehr detailliert ist. Um das Gerücht, daß Bruce Lee Marijuana geraucht hat zu finden, muß man nur mal in Google "Bruce Lee und "Marijuana" eingeben. In dem Artikel steht außerdem etwas über die angesprochene Hirnschwellung, wie gesagt: egal ob Marijuana oder nicht... |
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MeeW

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 78
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 12:23 pm Beitrag speichern Titel: |
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ich habe auch nie behauptet, dass er daran gestorben ist!
dieses gerücht stammt nicht von mir...
@ChenZhen rauchen oder essen, dorge bleibt droge
egal jetzt! |
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cYR

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 92 Wohnort: HD
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 12:48 pm Beitrag speichern Titel: |
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Jetzt müsst ihr auch alle kiffen wie er damit ihr so stark werdet !!  |
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Kensui

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1155
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 1:12 pm Beitrag speichern Titel: |
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Ich hab' mal auf so einer Seite gelesen, dass Bruce Lee nachdem er Schmerztabletten genommen hat, eine allergische Reaktion (Hirnschwellung) bekommen hat und daran gestorben ist _________________ Nur in einem reinen Körper, steckt ein reiner Geist! |
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Tommy

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1312
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 1:33 pm Beitrag speichern Titel: |
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Hatten wir das Thema nicht schon mal im alten Forum??? und warum streiten wir uns über Gerüchte?? Fakten zählen..... _________________ Alles ist der Wille! |
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ChenZhen
Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 1859
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Verfasst am: Sa Feb 14, 2004 1:54 pm Beitrag speichern Titel: |
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@MeeW:
War ja auch sarkastisch gemeint, deswegen die smileys
grüße, Chen _________________ "if it's not necessary to do, it's necessary not to do it" (mike mahler) 加油!!! |
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Floorball
Anmeldungsdatum: 20.05.2004 Beiträge: 9
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Verfasst am: Di Jun 01, 2004 12:45 am Beitrag speichern Titel: Drogen, Alkohol und Leistung |
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Mich beeindruckt die Sachlichkeit, mit der dieses Thema behandelt wird. Kompliment!
Ich habe in meiner Jugend (Jugend? Bin doch erst 22!) unstete zeiten durchgemacht, deshalb kenne ich mich den einzelnen dingen ein wenig aus:
Ich finde es ein sehr vieldimensionales Thema, Drogen können sich auf Gesundheit, Psyche, körperliche sowie geistige Leistung, soziales Verhalten und vieles mehr auswirken.
Gründe, um anzufangen gibt es viele: Neugierde, Gruppendynamik, jemanden schocken wollen, usw. Ein Problem damit zu verdrängen, gesteht sich niemand ein. Das ging auch mir so. Ich fing aus Neugierde an zu Kiffen und fand es dann einfach ein geiles Feeling. Das ein Mensch aus dem unterbewussten heraus Dinge macht, ohne sich den wahren Motiven im Klaren zu sein, war mir damals noch nicht klar. Und ich glaube jedem, der mir sagt, er konsumiere eine Droge nicht, weil er sich im Moment von Kummer oder so ablenken muss. Denn er ist sich der Funktionsweise seines Inners nicht bewusst. Dieses Verdrängen äussert sich darin, dass es diesem Menschen mehr Spass macht, berauscht zu sein, als klaren Gedankens durch den Alltag zu gehen. Heute sehe ich das ein.
Das grösste Risiko, das eine Droge birgt, sind die Begleiterscheinungen, die sich mit grosser Häufigkeit mit zunehmenden Konsum in ein Leben treten können. Gerade die Beschaffungskriminalität, die moralischen Zerfall mit sich bringt, ein neues Umfeld, das einem noch weiter in diese Richtung beeinflusst und neuartige, destruktive Gewohnheiten sind hier die Schlagwörter.
Chemische Drogen bergen das grösste Riskopotential: Sie sind am teuersten, vielfachs werden sie nicht normal geraucht, sondern über Folien und spezielle Pfeifen inhaliert (= +Dämpfe, stärker als nur Rauch), oral konsumiert oder sich sogar intravenös (Spritze) verabreicht. Alle diese Methoden lassen eine viel tärkere Wirkung der Droge zu, als wenn man sie normal rauchen würde.
Das merkt man auch wenn man Hasch im Jogurt auflöst und dann isst, anstatt im Joint zu rauchen: Die Wirkung ist anders und massiver.
Gefährlich an den meisten chemischen Drogen ist auch, dass ihre Wirkung z.T. schwierig einzuschätzen ist, v.a. für Gelegenheits-Konsumenten. Aber auch natürliche Drogen (v.a. starke Halluzinogene wie Engelstrompete, Stechapfel, Tollkirschen, verschiedene Pilze) sind gerade durch ihre Natürlichkeit (je nach äusserem Einfluss hat eine Pflanze mehr oder weniger Wirkstoffe) ziemlich unberechenbar und gefährlich. Habe aus diesem grund auch schon auf der Intensivstation vorbei geschaut, das ist wirklich heikel.
Drogen wirken aber bei jedem anders, chemische Sachen haben bei mir nie etwas ausgelöst. darum habe ich da auch nie weitergewerkelt. Dennoch, das Risiko, das alle diesen harten Drogen haben, dass man masslos wird, und sich in einen zwanghaften Konsum hineinsteigert, ist enorm.
Beim Kiffen sehe ich das inzwischen so: Es ist sehr wohl eine Droge und kann sehr dramatische Konsequenzen haben. Dies gilt aber für Leute, die nur gelegentlich Gras (Blüte der Hanfplanze) oder Hasch (Harz der Blüten der Hanfpflanze) konsumieren. Bei Ihnen kann die Wirkung sehr starke Formen annehmen.
Wenn aber einer sehr regelmässig täglich seine paar Joints raucht, unterscheidet sich das nicht mehr gross vom Zigarettenraucher. Der Körper hat sich an die Wirkung gewöhnt, er kann alles machen ohne durch die Wirkung eines Joints handicapiert zu sein. Wer aber soviel raucht, ist nach kürzester süchtig.
So paradox es tönt: Gras/Hasch ist für mich die einzige Droge, bei der es von Vorteil ist, süchtig zu sein (auf die Kontrolle des eigenen Körpers und Denkens bezogen). Alle bergen Risiken und ziehen Konsequenzen mit sich, die ein gleiches Konsumverhalten wie beim Gras rauchen verunmöglichen.
Ich habe das am eigenen Körper erlebt. Kurz vor 17 habe ich mit Kiffen begonnen. Damals war das immer ein riesiger Rausch. In meiner Masslosigkeit wollte ich das so oft wie möglich haben. Auch bei der Arbeit. aber da habe ich etwas gecheckt. Nämlich, dass ich eigentlich tun und lassen kann, was ich will, wenn ich für zusätzliche (sich selber erteilte) Freiheit die nötige zusätzliche Verantwotung übernehme und für niemanden Umtriebe dadurch entstehen. Wenn ich also beim arbeiten kiffen wollte, musste ich mich 300% auf die Arbeit konzentrieren, damit garantiert niemand etwas merkt. Auf jedem Gebiet, auf dem man es sich nicht gewohnt ist, "bekifft" zu sein (Schule, Arbeit, Umgang mit Eltern), muss man sich erst daran gewöhnen, da die Unsicherheit in einer solchen Situation eine rauschähnliche Wirkung begünstigt.
So habe ich mir das Kiffen in allen Alltagssituationen angewöhnt. So hat sich auch das Motiv zu kiffen um 180° gedreht. Früher wollte ich eine möglichst starke Scheibe, heute geht es mir um Genuss und Entspannung. Hätte ich Zigaretten gern, würde ich wohl kein Gras mehr rauchen. Ich möchte gar nicht mehr berauscht sein. Auch meine rauchergewohnheiten unterscheiden sich nicht von herkömmlichen Zigarettenrauchern. Am Morgen, zu Milchkaffee und Zeitung rauche eins, zwei (mit rauchen meine ich jetzt kiffen, kiffen ist so ein anrüchiges Wort, in meinem sprachgebrauch existiert eigentlich dafür nur rauchen). dann kommt mein Fitness-Programm, dann Körperhygiene und dann geht es an die Arbeit. Den Tag durch rauche ich so meine 15 bis 25 Joints, je nach Tagesprogramm und "Raucherlust". Ich fühle mich aber nie bekifft oder berauscht. Manchmal fühle ich mich etwas schlapp, wenn die Luft stickig ist und ich in kürzerer Zeit mehrere Joints rauche. Dann lüfte ich gut durch, gehe fünf Minuten auf den Balkon oder in Garten, bewege mich ein wenig oder spiele einige Minuten mit meiner Tochter. danach bin ich wieder topfit. Ich bin beruflich selbständig (Krankenkassenberatungsfirma), habe mein Büro zu Hause und habe so viele Möglichkeiten geboten, viel zu arbeiten, für meine Familie da zu sein, Sport zu treiben und meinen "Gewohnheiten" nach zu gehen.
Leistung entscheidet! Deshalb sehen meine geschäftlichen Kooperationspartner wie auch meine Teamkollegen und Kontrahenten meine ungewöhnliche Raucherei nicht als etwas Schlechtes oder Unpassendes, sondern vielmehr als exzentrische Eigenart. Mir wird dieses recht zugestanden, weil ich zusätzliche Verantwortung in allen Bereichen überahm und mich unentbehrlich machte.
Als Selbständiger und Familienvater darf ich mir diese Kifferkrankheiten ohnehin nicht leisten. Allerdings geht das nicht von heute auf morgen. Einmal habe ich vollkommen den Genuss verloren, also hörte ich auf. Als ich wieder begann, brauchte ich vier Monate, bis ich mir wieder angewöhnt hatte arbeiten und gras rauchen paralell zu können. Meinem Körper wurde das Kiffen völlig abgewöhnt; als ich wieder begann, ertrug ich nichts mehr, es war wieder eine DROGE!!
Vier Monate lang habe ich mir das Kiffen wieder langsam angewöhnt, bis wieder beides gleichzeitig ging und ich wieder auf dem Zigi-Raucher-level war. Das war letztes Jahr.
Je mehr sich jemand das Kiffen angewöhnt hat, desto ungefährlicher ist es für ihn und andere. Ein Gelegenheitskiffer bekifft im Verkehr sehe ich als sehr grosses Gefahrenpotenzial! Bei uns in der Schweiz sind grob geschätzt 30%-50% der 18 - 25 jährigen Gelegenheitskiffer (je nach Region, nach 25 nimmt es stark ab).
Aber auch für mich hat dieser z.T. exzessive Konsum seine Nachteile: Ich MUSS mind. alle drei Stunden eins rauchen (weiter weg in die ferien fliegen kann ich aus diesem Grund vergessen, von den gesetzlichen Bestimmungen in fremden Ländern gar nicht zu sprechen), es ist ziemlich teuer (ich bin geschmacklich anspruchsvoll, baue daher nicht selber an oder kaufe "Outdoor"), verliere Zeit zum arbeiten, verliere zeit für meine Familie, Appetitlosigkeit. Mit dem Rauchen setze ich grundsätzlich meine Gesundheit auf's Spiel.
Auf die sportliche Leistung hat Kiffen, so wie ich es mache, keine anderen Wirkungen wie Zigaretten rauchen. Man bekommt eine sehr leistungsschwache Lunge, wenn man nichts dagegen unternimmt. Allerdings leistet eine gleich häufig trainierte Nichtraucher-Lunge sicher mehr als eine ebenso häufig trainierte Raucherlunge. Ist ja klar.
Aber auf Reaktion, Koordination und Konzentration hat es sich bei mir nicht negativ ausgewirkt. Das Kiffen wird gerade bei diesen drei Faktoren oft als Handicap genannt, und gerade bei mir als Unihockeygoalie sind genau sie extreme Stärken: Ich bin ein sehr reaktionsstarker Goalie, der seinen ganzen Körper und den gesamten Raum benutzt (deshalb FF). Ausserdem bin ich extrem konzenrationsfähig! Viele sagten mir immer wieder, ich solle doch aufhören, ich würde dann noch besser sein können. Das einzige weswegen ich mir wegen dem Kiffen Sorgen mache, ist eine Dopingkontrolle...
Ein weiterer Faktor ist, das man als regelmässiger Kiffer in generell in einem sehr entspannten Zustand ist (ich meine damit, dass der Geist entspannt ist). dadurch ist sein Unterbewusstsein viel ansprechbarer auf äussere Einflüsse oder Selbstgespräche. Hier kommt es ganz auf die vorherrschende Stimmung im Umfeld des Betreffenden und seinen "Denkgewohnheiten" ab. Das kann sich sowohl positiv wie auch negativ auswirken.
Und hier wird für mich langsam der Alkohol aktuell (war nämlich auch mal ein Jahr lang Alkoholiker, tja). Die Volksdroge Nummer 1, bei der es sogar beleidigend ist, nicht mit machen zu wollen ("Was? Du willst mit Mineralwasser ansossen? Das geht nicht mein Freund, wir feiern heute meine Beförderung zum Zentralsekretär des Bundesamtes für Suchtbekämpfung & Prävention. Das weisst Du doch!" (vorwurfsvoller Ton))
Ich finde es eine Schande wie so einfach wasser gepredigt wird und so weiter. Beispiel: die vergangenen Bundeskanzlerwahl zwischen Schröder und Stoiber. Alle Parteiangehörigen waren in ihren Parteizentren versammelt und warteten mit Hochspannung auf das Ergebnis. Das tat ich auch, und schaute so fast den ganzen tag auf deutschen Sendern fern, die z.T. auch live vor Ort waren und Politiker interviewten. Was ich sah, fuhr mir durch Mark und Bein. Schon unter den ersten Interviewpartner waren eindeutig alkoholisierte Leute. Je länger sich alles hinzog, umso häufiger und heftiger betrunken waren die einzelnen Personen. Und das Quer durch alle politischen Lager, egal ob Mann, Frau alt, jung; am Schluss waren alle, gelinde gesagt, besoffen!
Mich stört, dass sich genau diese Leute so ungeniert in der Öffentlichkeit zeigen dürfen, die z.B. einer Legalisierung von Hanf entgegenwirken. Das ist Moralapostelei und Heuchlerei und sie verstecken es nicht einmal!!
Genau so verdreht in der Schweiz: Da darf ein Polizeisprecher nach einer erfolgreichen Aktion einfach behaupten, das gefundene Gras mit einem THC-Gehalt von 25% - 30% (ist schon ziemlich viel, aber schweizer Kräuter haben halt Würze ) gleich starke Wirkungen hervorrufe, wie Heroin. Erstens siehe Vergleich rauchen--folien-spezialpfeifen-oral-intravenös, zweitens ist das ein Witz!
Ich hole schnell meine Waage hervor...
Habe heute Abend, um 21 Uhr habe ich 10 g gekauft, jetzt ist 24 Uhr und habe noch 8 g in meinem Sack. Also 2 g verraucht, das sind etwa 7 Joints (Aschenbecher zu voll, kann nicht genau nachzählen). Der gescheite Herr Polizeisprecher würde das jetzt mit Heroin-Spritzen gleichsetzen und Ihr würded diesen text nie zu Augen bekommen. Tragisch, nicht? Und so etwas kommt unzensiert in die Zeitung!
Alkohol ist deshalb so gefährlich, weil es annerkannt ist und sich nach und nach als Gewohnheit in ein Leben schleichen kann. Da kann es wirklich beim Bier nach dem Training anfangen. Anders als beim Kiffen gewöhnt man sich nicht immer besser daran (das ist nur am Anfang so) sondern fängt ab einem gewissen Punkt an, rasant zu verblöden. Auch sonst gibt man in jeder Hinsicht massiv an Substanz ab. Aber vor allem das Gehirn leidet darunter, die resultierende Vergesslichkeit ist hier noch um einiges höher als bei Kiffern, denen das normalerweise nachgesagt wird. Diese Verblödung kombiniert mit der ewig verzerrten Realität lassen einem schneller absinken, als dass man das je möglich hält, bevor man es selber erlebt!
Beim Kiffen kann ich mir Masslosigkeit leisten, beim Alkohol würde das in einem Desaster enden! Ich glaube, das ist nicht nur bei mir so.
Was ich nicht will, ist hier rum zu plären, was alles Krasses möglich ist und das sowieso alles harmlos ist. Ich lebte auch einige Zeit draussen und habe damals, als ich "ganz unten" (ist mirt viel zu plakativ, habe viel gelernt, möchte diese Zeit nicht missen und denke auch gerne zurück, einfach mit etwas Skepsis) war mit vielen Leuten geprostet (angestossen), die heute mit einer Mütze vor sich an einer Ecke sitzen. Hatten sie nicht wie ich, Leute, die halfen, hatten sie kein Glück, so wie ich, hatten sie weniger Willen als ich? Vielleicht von allem ein wenig, vor allem aber hatte ich immer grosse Ziele (und als ich mit meiner firma soweit war, das Geld von meinem Schwiegervater in spe ). Ziele stehen am Anfang von vielem Wunderbaren.
Bei mir hat das geklappt. Vor 2 jahren ist etwas Ruhe eingekehrt (etwas ist im Vergleich zu vorher lächerlich, ich war vor mehr als 2 Monaten das letzte Mal im Ausgang. Ich lebe wie eine alte und zufriedene Grossmutter, lese gern und viel in meiner Freizeit): Ich habe eine Frau, die mich versteht und mit der ich meine Zukunft verbringen möchte, eine wunderbare Tochter, die übermorgen 11 Monate alt wird und die ich von Tag zu Tag mehr liebe, eine Arbeit die mich fordert und mir Spass macht und eine Sportart, in der ich die Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringe, ambitioniert zu sein.
Drogen, Alkohol und soziale Entgleisung muss also keine Sackgasse sein. Mit Entschlossenheit und Zuversicht, die man nur aus verlockenden Zielen schöpfen kann, ist nahezu alles möglich.
Für Süchtige aller Art ist es wichtig, alle Gewohnheiten abzustellen, bzw. durch positive zu ersetzen, die die Sucht begünstigen.
Als ich Alki war spielte ich kein Unihockey mehr. Ich wusste, dass ich es hasste, auf dem Feld schlecht auszusehen und das ich betrunken schlecht aussehen würde. Der Trieb nicht zu trinken war in dieser Konstellation stärker. Also suchte ich mir einen Verein und trainiert da in zwei Herrenteams und einem Juniorenteam. Daneben trat ich einer Plauschmannschaft bei, die ein Mal wöchentlich trainierte. So war ich sechs Mal die Woche ausgebucht, häufig wollte ich nach den harten Trainings (mein Körper liess es mich spüren) nur noch ins Bett. Ein zwei Bier waren zwar gut, aber wenn ich keins hatte, konnte ich auch so einschlafen.
Auf dieser Basis war ich innert kürzester Zeit "trocken".
Was gerade im Sport oft ein Problem ist, aber nie erwähnt wird, ist die Suchtgefahr durch Medikamente. Schmerzmittel, Schlafmittel, etwas zum wach werden, usw.
Die begreifen am schlechtesten, wie es um sie steht. Das liegt wohl am christlichen Ettiket "Medikament - hergestellt von Halböttern in weiss". Aber wie man hier mit Gewohnheiten ändern gegensteuern will, fällt mir im Moment nocht ein, ist auch ein Thema das ich fast nicht kenne. Ist aber sicher auch ein problematischer Bereich.
Mached's guet und e fröhlichi Ziit! |
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wonder87

Anmeldungsdatum: 09.04.2004 Beiträge: 186
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Verfasst am: Di Jun 01, 2004 12:08 pm Beitrag speichern Titel: |
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ich gebe es zu ich habe nur das gelesen was der threath starter geschrieben hat rest hab ich net gelesen weil ich noch zu müde bin.
also habe sehr viele freunde (leider) die kiffen.
die kiffen jeden tag min. 2 joints.
naja 2 davon sind in meiner klasse und das sind die beiden schlechtesten.
ich mein hmm,... die meisten denken dass man durchs kiffen cool wird, ist aber net so. bringt wirklich nichts.
bei mir ist es so, dass ich 1 mal in 2 monaten mit freunden feiern gehe und da saufe.
saufen ist auch ungesund aber lang net so wie lsd usw.
ahh kein bock zu schreiben gehe wieder schlafen
ciao  _________________ 'Ich bin so schnell,
letzte Nacht hab ich das Licht in meinem Schlafzimmer ausgemacht
ich hab auf den Schalter gedrückt
und war im Bett, bevor's dunkel war!'
-m. ali- |
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LarZ
Anmeldungsdatum: 19.04.2004 Beiträge: 257 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: Di Jun 01, 2004 12:23 pm Beitrag speichern Titel: |
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ein kollege von meinem freund hat abi mit einem durchschnitt von 0.8 geschafft!!!!!! und er zieht sich jeden tag joints rein...schon seit 6-7 jahren... also ich glaube blöd wird man dadurch nicht  _________________ Du trainierst 20 Jahre Kampfkunst und dann kommt einer, spuckt dir in die Augen und tritt dir in die eier... |
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DaYwAlKeR II

Anmeldungsdatum: 16.01.2004 Beiträge: 943
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Verfasst am: Di Jun 01, 2004 12:33 pm Beitrag speichern Titel: |
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| jop, kenne auch helle köpfe die seit 7 jahren rauchen & kiffen. |
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